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SEO funktioniert nicht durch Hacks lesen, Reports bauen oder Tools bemühen – sondern primär durch Machen
SEO/ GEO/ GAIO/ KI & ML
Ralf ZmölnigMärz 2026

SEO funktioniert nicht durch Hacks lesen, Reports bauen oder Tools bemühen – sondern primär durch Machen

Was müssen wir tun, damit das mit der Auffindbarkeit in „Antwortmaschinen“ (noch Suchmaschinen) funktioniert?

Die Antwort ist unbequem, weil sie nicht spektakulär ist: SEO funktioniert durch ganz saubere und strukturierte Grundlagenarbeit.

Es gibt derzeit wieder mal, diesmal aufgrund der KI-Entwicklungen, eine Inflation an SEO-Empfehlungen und Content. Leaked Documents werden seziert, neue Tools versprechen Durchblick und (sinnlose bzw. falsch interpretierte) „Rankings“ in LLMs. Vermeintliche Influencer erklären, was Google „wirklich“ will, was Perplexity braucht, was ChatGPT triggered. Und irgendwo dazwischen sitzen Sie und Ihr Marketing-Team, das eigentlich nur wissen will:

Was müssen wir tun, damit das mit der Auffindbarkeit in „Antwortmaschinen“ (und Suchmaschinen) funktioniert?

Die Antwort ist unbequem, weil sie nicht spektakulär ist: SEO funktioniert durch ganz saubere und strukturierte Grundlagenarbeit. Nicht durch das Lesen von Leaks. Nicht durch das Beherrschen von Tools. Nicht durch das Nachbeten von Informationen, die schon zehnmal aufgewärmt wurden. Klar, Teile davon gehören durchaus zum SEO-Repertoire. Aber nicht zentral! Nicht wenn Sie sie vom Machen abhalten!

Was Rankings wirklich beeinflusst

Bevor wir über GEO, AI Overviews und die Zukunft der Suche sprechen: Ist Ihr SEO-Fundament solide? Die folgende Liste klingt nicht nach super sexy Managemen-Bullshit-Bingo-Stuff und Innovation – aber sie entscheidet über Erfolg und Misserfolg:

Crawling, Rendering, Indexierung. Kann Google (oder Perplexitiy oder ChatGPT…) Ihre Inhalte finden, verarbeiten und aufnehmen? Klingt trivial, ist es nicht. JavaScript-Rendering-Probleme, Crawl-Budget-Verschwendung durch tels unzählige Parameterseiten, versehentliche Noindex-Tags etc. – wir sehen das nunmehr seit Jahrzehnten regelmäßig, auch bei großen Websites.

Geschwindigkeit der Indexierung. Neue Inhalte sollten zeitnah im Index landen. Wenn Google Wochen braucht, um Ihre Seiten zu entdecken, stimmt etwas mit der internen Verlinkung, der Sitemap-Struktur oder der Crawl-Priorisierung nicht.

Markenaufbau. Unabhängig von allem anderen: Wird Ihre Marke gesucht? Verfügen Sie überhaupt über eine Stellung, die erlaubt von einer selbigen zu sprechen? Brand Searches sind ein Signal, das Google versteht. Wer nur auf generische Keywords setzt und die Marke nicht substantiell aufbaut, baut auf Sand. Und wenn PR bzw. Brandmanagement und SEO immer noch nicht zentral beackert werden, sondern in isolierten Abteilungen Kanalfokussiert behandelt werden, sollten Sie langsam aufwachen, sollten Sie Silodenken endgültig aufbrechen.

Linkaufbau. Ein regelmäßiger Fluss neuer Backlinks – idealerweise von relevanten, vertrauenswürdigen und themenbezogenen Quellen. Das muss keine aggressive Kampagne bzw. Vorgehensweise sein, aber wer keine neuen Links bekommt, verliert über Zeit an Boden. Links bleiben ein Ranking-Faktor, auch wenn die Branche das Thema gerne totschweigt. Sie wahrscheinlich auch, weil ist ja aufwändig, stimmt´s?

Website-Qualität. Sieht Ihre Website (wirklich) professionell aus? Ist Sie dass auch in der Aussenansicht, oder nur aus den Augen von Marketing und/ oder Management? Funktioniert sie (wirklich) auf allen Geräten einwandfrei? Lädt sie ausreichend schnell? Diese Grundlagen werden oft unterschätzt, weil sie nicht „SEO“ im engeren Sinne sind. Aber Google misst Nutzersignale – und Nutzer haben keine Geduld für schlechte Websites. Wann haben Sie das letzte mal eine Website verlassen, weil Sie sie nicht in Ihrem Sinne bedient hat?

Content, der Nutzer respektiert bzw. wirklich adressiert. Keine endlosen (SEO-)Fließtexte, die niemand lesen will. Keine generischen Füllseiten, die aussehen, als hätte jemand ein SEO-Tool mit der Praktikantin allein gelassen. Keine neuen, superhypigen Groundingpages, wenn es einfach nur um klare Strukturen und Inhalte geht? Klare Angebote, priorisierte Inhalte, einfache Wege zum Ziel. Klar, wir schaffen auch, wenn man es so nennen will, SEO-(optimierten)Content. Aber dann sauber recherchiert (was der wirkliche User-Intent ist), u.a. strukturiert mit Headlines, Subheadlines, Bulletpoints, Grafiken, Tabellen etc.!

Topical Authority. Angemessene thematische Abdeckung, die zeigt, dass Sie Ihr Feld verstehen – nicht Keyword-Stuffing unter neuem Namen, sondern echte inhaltliche Tiefe. Mehr dazu in unserem Glossar-Eintrag zu Topical Authority.

Citations und Mentions. Im KI-Kontext zählt nicht nur der Backlink, sondern bereits die Erwähnung Ihrer Marke im richtigen Kontext. Wer in Foren, Reddit-Threads, YouTube-Transkripten, LinkedIn-Posts, Fachartikeln etc. präsent ist, wird von LLMs als Quelle erkannt. Lesen Sie dazu gerne auch: Warum Citations die neue SEO-Währung sind.

Interne Verlinkung mit Intent. Links, die eine Reise unterstützen, nicht nur PageRank verteilen. Nutzer und Crawler sollten verstehen, wie Ihre Inhalte zusammenhängen. Warum das u.a. auch für Topical Authority ein entscheidender Faktor ist.

E-E-A-T in der Praxis. Expertise demonstrieren, nicht behaupten. Aussagen belegen, wo es nötig ist – besonders in YMYL-Bereichen. Zeigen, dass echte Menschen mit echtem Wissen hinter den Inhalten stehen. Dazu: Wie Microsoft Intent-Kategorien in Bing Webmaster Tools zeigt, wohin die Reise geht.

Conversion-Orientierung. Am Ende muss etwas passieren: eine Anfrage, ein Kauf, eine Anmeldung. SEO, das Traffic bringt, aber keine Ergebnisse, ist Beschäftigungstherapie. Und wenn der Traffic „nur“ als Touchpoint in der Customer-Journey funktionieren soll? Klar, gerne, auch hier wirken wir. Aber bewußt und nicht kopflos im Sinne von „Viel hilft viel“.

Warum die Grundlagen in unseren Augen, und basierend auf über 25 Jahren Agenturgeschäft oft nicht gemacht werden

Die Liste oben ist nicht neu. Jeder erfahrene SEO kennt sie. Warum wird sie trotzdem so oft ignoriert?

Weil Grundlagen niemanden begeistern. „Wir haben die Crawl-Effizienz um 40% verbessert“ reißt niemanden im Management-Meeting vom Hocker. „Wir implementieren jetzt GEO für AI Overviews“ klingt nach schicken Tasks und „Innovation“.

Weil Tools Komplexität suggerieren. Ein Dashboard mit 50 Metriken fühlt sich nach Arbeit an. Aber Metriken sind keine Ergebnisse. Reports sind keine Rankings. Es ist verlockend, Geschäftigkeit mit Fortschritt zu verwechseln.

Weil die SEO-Branche (wie viele andere auch) von Neuigkeiten lebt. SEO-Content, der sagt „mach weiter, was funktioniert“ generiert keine Klicks. Also gibt es ständig neue Frameworks, neue Taktiken, neue Pflichtthemen, neue Säue, die durchs SEO-Dorf getrieben werden – während eisern die Grundlagen vernachlässigt werden.

Weil Grundlagenarbeit Zeit braucht. Und Geduld. Und oft auch Budget für Dinge, die nicht spektakulär sind: technische Audits, Content-Überarbeitungen, Linkaufbau über Monate oder Jahre statt Wochen.

Die GEO-Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wir bei ROCKITdigital positionieren uns klar als Pioniere im Bereich Generative Engine Optimization. Wir wissen, dass die Sichtbarkeit in KI-basierten Systemen bzw. Antwortmaschinen wie ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews – strategisch wichtig wird.

Aber: GEO ist kein Ersatz für SEO. Es ist eine Erweiterung.

Wenn Ihr technisches SEO Lücken hat, wenn Ihre Indexierung stockt, wenn Ihre Marke nicht gesucht wird, wenn Ihr Content nach Template aussieht und/ oder den Intent nicht zielgenau adressiert – dann ist GEO nicht die Priorität. Dann ist die Priorität, das Fundament zu reparieren, bzw. ein solches solide zu erstellen. Auch als Fundament für ALLE anderen Kanäle!

GEO macht Sinn, wenn:

  • Ihr SEO-Fundament solide ist und Sie nach dem nächsten Hebel suchen
  • Ihre Zielgruppe nachweislich bzw. im signifikanten Anteil KI-basierte Suchsysteme nutzt.
  • Sie in Bereichen aktiv sind, in denen AI Overviews oder ChatGPT-Antworten relevant sind bzw. auch hier Signifikanz haben.
  • Sie Kapazitäten haben, die über das SEO-Tagesgeschäft hinausgehen
  • Sie ein Startup in der Frühphase sind und über Long-Tail-Anfragen schnelle Sichtbarkeit brauchen – hier funktioniert GEO als Türöffner, bevor die Domain SEO-Autorität aufgebaut hat

GEO ist keine Priorität, wenn:

  • Grundlegende technische Probleme u.a. Ihre Indexierung behindern
  • Sie keine relevante, organische Sichtbarkeit haben
  • Ihr Content-Fundament dünn ist
  • Sie nicht genug Kapazitäten oder Budget für Ihre SEO-Grundlagen haben
  • Ihr Brand diese Bezeichnung nicht verdient

Das klingt vielleicht überraschend von einer Agentur, die GEO als Leistung anbietet. Aber wir haben kein Interesse daran, Kunden in Projekte zu führen, deren Voraussetzungen nicht stimmen. Das wäre weder ehrlich noch nachhaltig. Und ja, dazu gibt es andere Meinungen. Unsere ist nach mehr als 25 Jahren Onlinemarketing bzw. SEO: SEO-Fundament stabil, dann GEO-Ergebnisse kollateral eh vorhanden; und da wo nicht, helfen wir gernes.

Reporting: Mittel zum Zweck, nicht Selbstzweck

Ein Wort zu Reports und Tracking: Sie sind wichtig. Ohne Daten keine fundierten Entscheidungen. Aber es gibt einen Punkt, an dem Reporting zur Vermeidungsstrategie wird.

Wir sehen regelmäßig Setups, in denen mehr Zeit in die Aufbereitung von Dashboards fließt als in die Umsetzung von Maßnahmen, oder zumindest einen Anteil hat, der nicht im Verhältnis steht. In denen Prompt-Tracking für AI Overviews eingerichtet wird, während die Basis dafür gar nicht geschaffen ist. In denen der Report teils perfekt ist, aber die Rankings stagnieren.

Nein, wir sind keine Feinde des Reortings, ganz im Gegenteil. Aber wie viel Zeit haben wir schon darauf verschwendet, tolle Reportings zu bauen, während die Ressourcen für die Grundlagenarbeit davon dezimiert wurden?

Unsere Haltung:

  • Reports dienen Entscheidungen. Der Wert liegt nicht im Report selbst, sondern in dem, was Sie damit anfangen.
  • Messen, was zählt. Rankings, Traffic, Conversions, Umsatz. Nicht jede Metrik, die ein Tool ausspuckt.
  • Ergebnisse vor Dokumentation. Lieber eine Stunde weniger im Dashboard, dafür eine Stunde mehr in der Umsetzung.
  • GEO-Tracking mit Augenmaß. Ja, man kann einigermaßen valide tracken, wie oft Ihre Marke in ChatGPT erwähnt wird. Aber wenn Ihr organischer Traffic über eine klassische Suche sehr niedrig ist, dann ist das nicht die erste Baustelle.

Was SEO von denjenigen verlangt, die es betreiben

SEO ist keine Sammlung von Tricks, die man einmal lernt und dann anwendet. Es ist eine Disziplin, die bestimmte Eigenschaften verlangt:

Geduld. Ergebnisse brauchen Zeit.

Realismus. Der Algorithmus ist nicht perfekt. Manchmal rankt Mist. Manchmal werden gute Seiten abgestraft. Es ist nicht immer eineindeutig, nicht immer schwarz oder weiß. Das gehört dazu.

Experimentierfreude. Was gestern funktioniert hat, funktioniert morgen vielleicht nicht mehr. Wer nicht testet, wird überholt.

Durchsetzungsvermögen. Manchmal muss man Stakeholdern widersprechen. Manchmal muss man für Budget kämpfen. Manchmal muss man sich von Dienstleistern oder Mitarbeitern trennen, die nicht liefern – auch wenn das unbequem ist.

Breite. SEO ist keine isolierte Disziplin. Es berührt UX, UI, Content, Technik, Marke. Wer in Silos denkt, versteht die Zusammenhänge nicht.

Demut. Niemand versteht Google vollständig. Wer behauptet, er habe den Algorithmus durchschaut, überschätzt sich – oder verkauft Ihnen etwas. Die besten SEOs wissen, was sie nicht wissen.

SEO-Training: Warum vieles davon nicht funktioniert

Ein Grund, warum so viele SEO-Projekte scheitern: Die Ausbildung ist oft mangelhaft. Nicht weil die Trainer unfähig wären, sondern weil das Format falsch ist.

Klassisches SEO-Trainings oder Workshops wie wir sie seit Jahrzehnten abhalten, vermitteln ein festes Modell: So funktioniert es, diese Schritte gehst du, diese Tools nutzt du. Das Problem: SEO hat bewährte Abläufe und Frameworks – aber sie lassen sich nicht eins zu eins auf jedes Projekt übertragen. Was für einen B2C-Shop funktioniert, passt nicht zwingend für eine B2B-Plattform. Was bei einer etablierten Marke greift, kann bei einem neuen Anbieter ins Leere laufen. SEO verlangt Erfahrung, Urteilsvermögen – und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Prozesses zu akzeptieren. Deshalb lässt es uns auch kalt, wenn man für uns SEO/GEO-Agenturen prognostiziert, dass das zukünftig auch die KI übernimmt. Denn dazu haben wir schon zu viele Hilfeaufrufe von Unternehmen bekommen, die darauf basierend Ihren Traffic limitiert, teils zu Grunde gerichtet haben. Stand heute, und für uns sehr wahrscheinlich, sind Erfahrung und menschliche Intelligenz in dieser Kombination von der KI noch sehr lange nicht adaptierbar. Wollen wir wetten?

Und was auch oft fehlt:

  • Wie man mit fehlgeschlagenen Experimenten umgeht
  • Wie man Prioritäten setzt, wenn alles wichtig scheint
  • Wie man Stakeholder überzeugt, die andere Vorstellungen haben, oder SEO langweilt, aber GEO fancy ist
  • Wie man entscheidet, wann eine Taktik ausgedient hat
  • Wie man zwischen Signal und Rauschen unterscheidet
  • Wie man mutig (weil faktenbasiert) für unpopuläre Entscheidungen kämpft

Wir kommen auch aus der Hochschullehre. Wir wissen, wie man Wissen vermittelt – und wir wissen, dass reines Wissen nicht reicht. SEO lernt man durch Machen, Scheitern, Anpassen. Die Theorie ist nur der Anfang. Und unsere Erfahrung seit Gründung im Jahr 2000 hat nun mal Gewicht. Das kennen Sie doch von Ihrem Handwerker: Wenn der ein alter Hase ist, ist hinterher meist alles fein, schnell gemacht und stabil für die Zukunft umgesetzt.

Zusammenfassung: Die unbequeme Wahrheit

SEO ist nicht einfach. Nicht billig. Nicht immer machbar bzw. auch sinnvoll. Ggf. ist der Wettbewerb einfach schon viel zu lange stabil im Business, und hat SEO schon gemacht, als sie noch studiert haben? Dann helfen womöglich gut gemachte, also strategisch geplante und exekutierte Ads?

SEO verlangt Grundlagenarbeit, die niemand feiert.
SEO verlangt Geduld, die kaum mehr jemand hat.
SEO verlangt Budget, das niemand freigeben will, weil er den Impact nicht gleich als Payback auseisen kann.
SEO verlangt Ehrlichkeit darüber, was funktioniert und was nicht – auch wenn diese Ehrlichkeit unbequem ist.

Wer das versteht, hat sehr gute Chancen Sichbarkeit in und Traffic über Suchmaschinen sowie Antwortmaschinen zu erlangen. Wer glaubt, es gäbe Abkürzungen – ein Tool, einen Hack, ein Geheimnis aus einem Leak – wird i.d.R. enttäuscht werden. Außer Sie arbeiten in „zwielichtigen“ Branchen 😉

GEO ist Teil der Zukunft. AI Overviews verändern die Suche. Neue Kanäle entstehen. Aber die Grundlagen bleiben: technische Exzellenz, (sehr) relevanter Content, Markenaufbau, Nutzerfokus, kontinuierliche Verbesserung, kontinuerliches Trial-and-Error-Schleifen.

Wer das Fundament hat, kann darauf bauen. Wer es nicht hat, sollte dort anfangen – nicht beim nächsten Hype. Ja, SEO ist aufwendig. Aber die Alternative ist Abhängigkeit von Werbebudgets, die jedes Jahr steigen, um dieselben Ergebnisse zu liefern. Organische Rankings hingegen tragen, wenn sie einmal stehen – nicht nur akut oder für Wochen, sondern für Jahre.
Wir sehen heute noch Kunden, mit denen wir teils vor Jahrzehnten gearbeitet haben, und welch stabiles Ranking diese haben, wie gut diese selbst ohne permanent aufwändige Zuarbeit in LLMs repräsentiert sind. Und wie schwer sich neue Wettbewerber tun, dass aufzuholen. Wie oft haben wir schon dem neuen (exemplarisch!) Schuh-Shop-Betreiber ans Herz gelegt, viel Venture-Capital oder eine andere Branche oder zumindest eine sehr spitze Marketingstrategie zu suchen 😉

Sie wollen wissen, wo Ihr SEO-Fundament steht – und wo die echten Hebel liegen? Also Ihre SEO- und GEO-Agentur in der Metropolregion München analysieren, priorisieren und setzen um. Ohne Buzzwords, ohne Tool-Fixierung, ohne Versprechen, die wir nicht halten können. Kontaktieren Sie uns unter +49 (0)89 12 22 30 6-12 oder über unser Kontaktformular.

ROCKITdigital - Ralf Zmölnig
Ralf Zmölnig
CEO ROCKITdigital GmbH

CEO & Vollblut-Digitalmarketingstratege, strategisch und Performanceorientiert bei ROCKITdigital GmbH

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