SEO Agentur München
SEO-Agentur München: Suchmaschinenoptimierung und GEO von ROCKITdigital. Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen – strategisch gedacht, operativ umgesetzt! Ihre SEO-Beratung in München
Inhaltsverzeichnis
Gute SEO-Agentur in München: zehn Kriterien, an denen Sie uns messen können
Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen – strategisch gedacht, operativ umgesetzt, messbar erfolgreich
Eine gute SEO-Agentur lässt sich an nachprüfbaren Merkmalen erkennen: Betreuungsverhältnis, Vertragslaufzeit, Abrechnungsmodell, namentlich benennbare Referenzen, eigene belegbare Projekte und/ oder Erfolge und ein dokumentierter SEO-Track-Record vor jedem GEO-Versprechen.
ROCKITdigital ist eine SEO- und GEO-Agentur aus München, gegründet im November 2000. Sechs SEO-Spezialisten betreuen derzeit acht bis zehn Kundenprojekte parallel. Schwerpunkte sind Suchmaschinenoptimierung, Generative Engine Optimization, E-Mail-Marketing, Google Ads und WordPress-Entwicklung, überwiegend für B2B-Mittelstand, Bildungseinrichtungen und Dienstleister. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit uns beginnt ab 1.500 Euro monatlich und ist monatlich kündbar.
Sie suchen nicht nach einer Agentur, die sich selbst für gut hält. Sie suchen nach einer Methode, das zu beurteilen. Deshalb steht auf dieser Seite zuerst die Methode, und erst danach unsere Antwort darauf. Nehmen Sie die zehn Kriterien mit und wenden Sie sie auf jede Agentur an, mit der Sie sprechen. Auf uns eingeschlossen.
Die zehn Kriterien im Überblick (Sprungliste und Extraktionsblock)
- Betreuungsverhältnis: Wie viele Kunden auf eine Person kommen, die operativ optimiert.
- Vertragslaufzeit: Ob ein Ausstieg monatlich möglich ist oder eine Mindestlaufzeit gilt.
- Referenzen: Ob Kunden namentlich genannt und telefonisch erreichbar sind.
- Abrechnungsmodell: Ob nach Stunden, pauschal oder erfolgsabhängig abgerechnet wird.
- Angebotsprozess: Ob ein Angebot vor oder nach der Analyse entsteht.
- Eigene Projekte: Ob die Agentur ihre Methoden auf eigene Rechnung testet, wie sie testet, wie sie verprobt und gelerntes in die Praxis trägt.
- Kontaktzustandekommen: Ob die Agentur Sie gefunden hat oder Sie die Agentur.
- SEO-Track-Record: Ob GEO auf nachweisbarer SEO-Erfahrung aufsetzt oder nur ein neues Etikett ist.
- Leistungstiefe: Welche Arbeit tatsächlich im Haus stattfindet.
- KI-Sichtbarkeit: Ob die Agentur ihre eigene Nennung in KI-Antworten misst.
Kriterium 1: Wie viele Kunden betreut ein Optimierer, und was trägt dieses Verhältnis?
Warum das zählt
Suchmaschinenoptimierung ist Arbeit an einem konkreten Projekt, nicht an einer Vorlage. Die Zahl der Kunden einer Agentur sagt deshalb wenig. Das Verhältnis von Kunden zu Menschen, die tatsächlich optimieren, sagt mehr, aber es entscheidet nicht mehr allein: Wo Crawls, Auswertungen, Monitorings und Reportings sauber automatisiert laufen, trägt eine Person heute deutlich mehr Projekte als vor zehn Jahren, ohne dass Qualität verloren geht.
Entscheidend ist deshalb die zweite Frage: Was trägt dieses Verhältnis? Automatisierung skaliert Urteilsvermögen, sie ersetzt es nicht. Wo Erfahrung fehlt, skaliert sie Fehler, nur schneller und in schönerem Layout. Ein enges Verhältnis mit Vertriebsmitarbeitern und Textbausteinen ist schlechter als ein weites Verhältnis mit erfahrenen Optimierern und selbst gebauten Prozessen.
Woran Sie es prüfen
Fragen Sie zuerst nach zwei Zahlen: aktive Kunden und Anzahl der Personen, die operativ optimieren, also ohne Vertrieb und ohne Account Management. Rechnen Sie grob gegen. Eine Vollzeitkraft kommt nach Abzug von Urlaub, Krankheit, Fortbildung und interner Arbeit auf etwa 120 produktive Stunden im Monat; bei 100 aktiven Kunden und 10 Optimierern bleiben 3 Stunden pro Kunde und Woche. Diese Rechnung entscheidet nichts für sich allein, aber sie markiert die Grenze, ab der auch die beste Automatisierung nichts mehr rettet.
Fragen Sie dann, was automatisiert läuft und wer die Entscheidungen trifft, die aus den automatisierten Daten folgen. Lassen Sie sich ein Beispiel zeigen. Wer seine Automatisierung erklären kann, hat sie gebaut; wer sie nur erwähnt, hat sie eingekauft, oder lebt sie oberflächlich und nicht erfolgreich.
Wie wir das handhaben
Sechs bis sieben Personen arbeiten bei uns an acht bis zehn Kundenprojekten, also rund 1,5 Projekte je Kopf. Das oben gerechnete Beispiel liegt bei 10. Die übrige Kapazität geht nicht in weitere Mandate, sondern in eigene Projekte und Schwesterfirmen, wie z.B. die Webmobilisten, wo wir erfolgreich SEO und GEO am offenen Profitherzen verbroben.
Dazu gehört ein Grundsatz, den wir seit Jahren durchhalten: Wer mit Ihnen spricht, arbeitet auch an Ihrem Projekt. Keine Übergabekette, bei der der Pitch vom Senior kommt und die Umsetzung von jemand anderem. Was sich automatisieren lässt, automatisieren wir; entschieden wird von Menschen mit 25 Jahren Erfahrung. Wie wir solche Prozesse bauen, zeigen wir u.a. unter Digitale Prozessoptimierung.
Warnsignal
Eine Agentur, die dieser Frage ausweicht, hat sie für sich selbst schon beantwortet.
Kriterium 2: Wie lange bindet Sie der Vertrag?
Warum das zählt
Die Vertragslaufzeit verrät, worauf eine Agentur ihr Geschäftsmodell stützt: auf Ergebnisse oder auf Wechselbarrieren. Bei zwölf oder vierundzwanzig Monaten Mindestlaufzeit ist der Umsatz gesichert, bevor die erste Maßnahme wirkt. Bei monatlicher Kündbarkeit muss jeder Monat für sich überzeugen.
Das ist keine reine Kundenfreundlichkeit, sondern unbequem für die Agentur: Planbarkeit fehlt, Auslastung schwankt, und eine schwache Phase kostet sofort ein Mandat. Genau deshalb sagt die Bereitschaft dazu etwas aus.
Woran Sie es prüfen
Fragen Sie nach Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und automatischer Verlängerung. Fragen Sie außerdem, was nach Vertragsende mit Ihren Daten und Zugängen passiert: Wem gehören die angelegten Konten, die Auswertungen, die erstellten Inhalte? Und lassen Sie sich sagen, ob und wie eine Übergabe an einen Nachfolger stattfindet.
Wie wir das handhaben
Wir arbeiten monatlich kündbar. Keine Mindestlaufzeit, keine automatische Verlängerung. Nach dem Motto: Unsere kurze Vertragslaufzeit zwingt uns zu Ihrem Erfolg. Und dort wo wir auf längeren Laufzeiten basierend zusammenarbeiten, sind das meist langjährige Beratungsmandate, bei denen beide Seiten von klaren Laufzeiten und verbindlichen Ressourcen profitieren.
Ehrlicherweise tun wir das nicht aus reiner Großzügigkeit, sondern weil wir wissen, wie viele schlechte Erfahrungen Unternehmen mit SEO-Agenturen gemacht haben, und inzwischen genauso mit selbsternannten GEO-Agenturen und KI-Spezialisten. Je länger eine Zusammenarbeit läuft, desto eher sind Kunden bereit, sich freiwillig länger zu binden. Wir wollen Sie nicht binden. Wir wollen, dass Sie nicht mehr ohne uns arbeiten wollen.
Alle Zugänge, Daten und Inhalte gehören Ihnen und bleiben bei Ihnen.
Warnsignal
Eine Mindestlaufzeit, die länger ist als der Zeitraum, in dem erste Ergebnisse im Raum stehen.
Kriterium 3: Nennt die Agentur Referenzen, die man anrufen darf?
Warum das zählt
Logoleisten sind billig. Ein Logo auf einer Agenturwebsite belegt nicht, wie lange die Zusammenarbeit lief, was tatsächlich geleistet wurde und ob der Kunde zufrieden war. Ein Ansprechpartner, den Sie anrufen dürfen, belegt all das in zehn Minuten.
Der Grund, warum das so selten angeboten wird, ist unangenehm: Es setzt voraus, dass die Kunden gern reden. Wir nenen Ihnen gerne Ansprechpartner, die ziemich sicher eine Empfehlung für ROCKITdigital aussprechen.
Woran Sie es prüfen
Bitten Sie um zwei Referenzen aus Ihrer Größenordnung, mit Namen und Telefonnummer, und um die Angabe, seit wann die Zusammenarbeit läuft. Fragen Sie den Referenzkunden dann nach dem Konkreten: Wer war der Ansprechpartner, wie schnell kamen Antworten, was ist einmal schiefgegangen und wie wurde es geklärt. Wenn eine Agentur ausschließlich Logos zeigt und keine Namen nennen will, fragen Sie nach dem Grund.
Wie wir das handhaben
Wir nennen Ihnen Ansprechpartner, mit denen Sie sprechen können. Und wir werben nicht mit der Anzahl unserer Kunden, sondern mit der Dauer der Zusammenarbeit. Eine Auswahl:
| Kunde | Feld | Zusammenarbeit seit |
|---|---|---|
| Reisser AG | Handwerk und Handel | über 4 Jahre |
| Hörer und Flamme | Markenführung im Vertrieb, B2B | über 8 Jahre |
| Evangelische Akademie Frankfurt | Bildung und Veranstaltungen | über 2 Jahre |
| Hochschule Furtwangen | Hochschule | über 9 Monate |
| Happymaids – Reinigungskräfte deutschlandweit | Reinigungsdienstleistung, deutschlandweit | über 6 Monate |
Weitere Projekte finden Sie unter Referenzen. Natürlich auch Kunden, für die wir nicht mehr akut arbeiten, aber einen sehr guten SEO-Job gemacht oder andere Onlinemarketing-Aktivitäten verantwortet haben, um dann kontrolliert an Inhouse zu übergeben, oder uns wechselnden Kundenprioritäten gestellt haben.
Kriterium 4: Nach welchem Modell wird abgerechnet?
Warum das zählt
Das Abrechnungsmodell entscheidet, woran eine Agentur verdient, und damit, was sie tut. Wer nach Stunden abrechnet, verdient an Aufwand. Wer pauschal abrechnet, verdient an Effizienz. Wer rein erfolgsbasiert arbeitet, verdient an einem Ergebnis, das er nur zum Teil in der Hand hat. Keines dieser Modelle ist per se falsch; falsch ist nur, es nicht zu wissen.
Woran Sie es prüfen
Lassen Sie sich aufschlüsseln, was im Monatsbudget enthalten ist und was zusätzlich berechnet wird. Klären Sie, wer die Umsetzung übernimmt, Sie oder die Agentur, denn daran scheitern die meisten Mandate. Und fragen Sie bei erfolgsbasierten Angeboten nach der Definition von Erfolg: Rankings, Sichtbarkeitsindex, Sitzungen oder Umsatz. Je weiter die Kennzahl vom Umsatz entfernt liegt, desto leichter lässt sie sich erreichen, ohne dass Sie etwas davon haben.
Wie wir das handhaben
Wir arbeiten ab 1.500 Euro im Monat, monatlich kündbar. Ein Pauschalangebot, das für jeden Kunden gleich aussieht, gibt es bei uns nicht; die 1.500 Euro sind eine Untergrenze, kein Paket.
Rein erfolgsbasiert arbeiten wir nicht, und wir sagen offen warum: Der Erfolg hängt erheblich davon ab, wie schnell und wie genau auf Ihrer Seite umgesetzt wird. Für dieses Risiko können wir nicht allein einstehen, ohne es über den Preis wieder einzupreisen. Was wir anbieten, ist eine Mindestfee plus Performancefaktor, sobald gemeinsam definiert ist, woran sich Performance bemisst, und die Umsetzung verbindlich getaktet ist. Das ist unbequemer als ein Erfolgsversprechen und ehrlicher.
Warnsignal
Ein Festpreis, bevor jemand Ihre Website, Ihren Wettbewerb und Ihre Ziele erörter, analysiert und eingeordnet hat. Heißt: Pauschalangebote im Sinne von „Was kostet bei Ihnen SEO?“ gibt es bei uns nicht.
Kriterium 5: Kommt das Angebot vor oder nach der Analyse?
Warum das zählt
Ein Angebot, das ohne Rückfrage entsteht, kann nur auf Annahmen beruhen. Suchmaschinenoptimierung hängt aber an Dingen, die man vorher wissen muss: Zielsetzung kurz-, mittel- und langfristig, Produkte und Margen, Wettbewerbsumfeld in den organischen Ergebnissen als auch im wirtschaftlichen Umvfeld, technischer Zustand der Website, vorhandene Autorität, realistischer Aufwand für Inhalte und Linkaufbau.
Wer ohne diese Informationen einen Preis nennt, verkauft ein Paket, keine Lösung.
Woran Sie es prüfen
Zählen Sie die Fragen, die Ihnen vor dem Angebot gestellt werden. Wenn es weniger als fünf substanzielle sind, haben Sie ein Paket vor sich. Fragen Sie außerdem, worauf sich der genannte Aufwand stützt, und lassen Sie sich die Analyse zeigen, aus der er abgeleitet wurde.
Wie wir das handhaben
Anfragen der Art „ich bin xyz.de, brauche SEO, bitte um ein Angebot“ lehnen wir nicht ab, aber wir beantworten sie mit Rückfragen. Ein belastbares Angebot entsteht bei uns nach einer Bestandsaufnahme, nicht davor. Das dauert länger und ist der Grund, warum wir keine SEO-Express-Angebote anbieten.
Dazu gehört auch der unangenehmere Teil: Wenn SEO für Ihre Situation aktuell bzw. hinsichtlich Ihrer Ziele und Budget nicht der richtige Hebel ist, sagen wir das. Wenn Ihre Erwartungen an Zeitraum oder Wirkung nicht realistisch sind, korrigieren wir das. Lieber lehnen wir ein Mandat ab, als eine Rechnung für etwas zu stellen, das nicht funktionieren kann.
Warnsignal
Ein Angebot innerhalb von vierundzwanzig Stunden, ohne dass jemand mit Ihnen gesprochen hat.
Kriterium 6: Testet die Agentur ihre Methoden auf eigene Rechnung?
Warum das zählt
In der Suchmaschinenoptimierung wird viel empfohlen und wenig riskiert. Wer eine Methode nur bei Kunden anwendet, trägt die Folgen eines Irrtums nicht selbst. Wer eigene (SEO/GEO-Test-)Projekte betreibt, verliert bei einem Fehler eigenes Geld. Das verändert, was empfohlen wird.
Woran Sie es prüfen
Fragen Sie, welche eigenen Projekte oder Testszenarien die Agentur betreibt, und lassen Sie sich eines nennen, bei dem etwas schiefgegangen ist. Die Antwort auf die zweite Frage ist die aufschlussreichere. Wer nie einen Rückschlag hatte, hat entweder nichts riskiert oder erzählt Ihnen nicht alles.
Wie wir das handhaben
Seit den Anfängen betreiben wir eigene Projekte und daraus entstandene Profitcenter, teils in eigenen Gesellschaften: park-sleep-fly.de und andere im Reiseumfeld, siehe webmobilisten.de, sowie spotwatch.io, purple.audio und adclips.tv. Mit Spotwatch sind wir zusätzlich seit Jahren im Umfeld der TV-Werbung etabliert, inklusive der Synchronisation von TV-Werbung mit Onlinewerbung. Bei diesen eigenständigen Firmen und Profitcentern leben wir auf eigene Rechnung, was wir Ihnen im Beratungsmandat empfehlen.
Und weil die zweite Frage die wichtigere ist, hier unsere Antwort darauf: Mit park-sleep-fly.net haben wir beim Helpful Content Update deutlich Federn gelassen. Die Erkenntnisse daraus sind vollständig in park-sleep-fly.de eingeflossen. Das war teuer, und es ist der Grund, warum wir bei bestimmten Content-Taktiken heute abraten, obwohl sie in Konferenzvorträgen noch empfohlen werden, als nur eines, von vielen operativen learnings aus den letzten knapp 3 Jahrzehnten.
Warnsignal
Eine Agentur, die auf die Frage nach dem eigenen Rückschlag kein Beispiel hat.
Kriterium 7: Wie kam der Kontakt zustande, und wer steht dahinter?
Warum das zählt
Wenn eine Agentur Sie unaufgefordert anschreibt, wissen Sie bevor das Gespräch beginnt. Die Agentur hat offenbar keinen Kanal, über den Nachfrage von selbst entsteht. Wer Sichtbarkeit verkauft und seine eigenen Kunden kalt akquirieren muss, hat ein Argumentationsproblem.
Zweitens, und das wiegt schwerer: Die Werbe-E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung ist nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG eine unzumutbare Belästigung, auch im B2B. Für Direktnachrichten auf LinkedIn gilt dasselbe (OLG Hamm, Urteil vom 3. Mai 2023, Az. 18 U 154/22). Bei Anrufen begründen öffentlich zugängliche Kontaktdaten keine mutmaßliche Einwilligung (BVerwG, Urteil vom 29. Januar 2025, Az. 6 C 3.23). Sie beobachten also gerade, wie ein möglicher Dienstleister mit Vorgaben umgeht, bei denen es nichts zu interpretieren gibt. Das ist eine Stichprobe seiner Arbeitsweise, und Sie haben sie geschenkt bekommen.
Woran Sie es prüfen
Unsere Empfehlung lautet: gar nicht erst antworten. Wenn Sie trotzdem hinsehen wollen, stellen Sie diese vier Fragen. Sie brauchen dafür weniger Zeit als für das Löschen der Nachfassmail.
- Woher haben Sie meine Adresse, und welche Einwilligung liegt Ihnen vor? Auf diese Frage gibt es genau eine belastbare Antwort, und Sie werden sie in aller Regel nicht bekommen.
- Wie lautet Ihre Handelsregisternummer, und wer ist vertretungsberechtigt? Prüfen Sie die Angabe im Handelsregister gegen. Das dauert eine Minute und kostet nichts.
- Seit welchem Jahr besteht die Gesellschaft, und seit wann läuft die Domain? Erfahrung wird behauptet, Gründungsdaten sind nachprüfbar. Ein Registereintrag von 2023 verträgt sich schlecht mit „seit über zehn Jahren am Markt“.
- Wer würde konkret an meinem Projekt arbeiten, mit Namen und Funktion? Fragen Sie nach der Person, nicht nach der Abteilung. Wenn der Anrufer die Antwort nicht kennt, spricht er nicht für ein Team, sondern für eine Vertriebsliste.
Ein Wort zum Impressum, weil das häufiger vorkommt, als man vermuten würde: Ist es als Bild hinterlegt statt als durchsuchbarer Text, ist das kein Versehen und kein Gestaltungsentscheid. Es ist der Versuch, zu verdecken, zu welchem Vertriebsnetz ein Anbieter gehört, welche weiteren Firmen unter derselben Anschrift oder demselben Vertretungsberechtigten laufen und welche Bewertungen zu diesem Geflecht bereits im Netz stehen.
Der Versuch scheitert übrigens. Wer den Namen abtippt, im Handelsregister nachschlägt oder die Anschrift sucht, findet alles in wenigen Minuten. Und genau das ist der eigentliche Befund: Eine Agentur, die Auffindbarkeit verkauft, versucht sich selbst unauffindbar zu machen, und bekommt es nicht hin. Über die fachliche Eignung sagt das mehr aus als jede Referenzliste.
Fehlt eine deutsche Gesellschaft mit Rechtsform, Handelsregisternummer und ladungsfähiger Anschrift ganz, erübrigen sich die übrigen Fragen.
Wie wir das handhaben
Wir schreiben und rufen niemanden unaufgefordert an. Sie sind auf dieser Seite, weil Sie gesucht und gefunden, oder zumindest empfohlen bekommen haben.
ROCKITdigital ist seit November 2000 am Markt. Unser Impressum nennt Gesellschaft, Register und Vertretungsberechtigten als durchsuchbaren Text, nicht als Bild. Was wir mit dem Spam machen, den wir selbst täglich bekommen, haben wir mit Paragrafen, Urteilen, Aktenzeichen und Zahlen aufgeschrieben: Cold Outreach: was ist das, und ist das Spam? Dort finden Sie auch den Textbaustein, mit dem wir inzwischen antworten. Sie dürfen diesen übernehmen.
Wie Leadgenerierung stattdessen funktioniert, also mit eingewilligten Kontakten statt gekauften Listen, beschreiben wir z.B. in unseren Leistungen zum E-Mail-Marketing.
Warnsignal
Die erste Kontaktaufnahme kam unaufgefordert und Wider aktueller DSGVO-Rechtsvorschriften? Alles Weitere ist nur noch die Frage, ob Sie es sich trotzdem ansehen wollen.
Kriterium 8: Setzt das GEO-Versprechen auf einem SEO-Track-Record auf?
Warum das zählt
Generative Engine Optimization ist die derzeit meistverkaufte Leistung mit der dünnsten Erfahrungsbasis im Markt. Das liegt in der Natur der Sache: Große Sprachmodelle sind seit wenigen Jahren relevant, belastbare Messmethoden entstehen gerade erst, und die Regeln ändern sich schneller, als sich Erfahrung bilden kann.
Genau deshalb ist die Herkunft der Kompetenz die entscheidende Frage. GEO ist nicht dasselbe wie SEO, aber es ist auch nichts Fremdes: Es ist AI-SEO, mit erweiterten und an manchen Stellen anderen Spielregeln. Wer die Grundlagen nie beherrscht hat, also technische Sauberkeit, Informationsarchitektur, Entitäten, thematische Autorität und interne Verlinkung etc., kann die erweiterten Regeln nicht anwenden. Er kann sie nur nachsprechen.
Der Schaden ist real und messbar. Wir sehen regelmäßig Projekte, die Traffic verlieren, u.a. weil Inhalte auf Zuruf zerstückelt wurden, obwohl Google ausdrücklich davon abrät. Was dahintersteckt, haben wir hier aufgeschrieben: Google warnt vor Content-Chunking für LLMs.
Woran Sie es prüfen
Fragen Sie nach dem SEO-Track-Record, der dem GEO-Angebot vorausgeht: Seit wann wird optimiert, an welchen Projekten, mit welchen Algorithmus-Umbrüchen im Rücken. Lassen Sie sich erklären, wie GEO gemessen wird, und zwar konkret, mit Werkzeug und Kennzahl. Und stellen Sie die unbequemste Frage: Was wissen Sie über KI-Suche noch nicht?
Wer darauf eine ehrliche Antwort gibt, arbeitet am Thema. Wer Gewissheit verkauft, verkauft etwas, das der Markt derzeit nicht hergibt.
Wie wir das handhaben
Unser CEO Ralf Zmölnig formuliert es so:
Ich bin kein GEO-Experte. Nach mehr als 25 Jahren Auseinandersetzung mit SEO hätte ich mich damals nach knapp drei Jahren auch nicht SEO-Experte genannt, weil viel zu viel Bewegung drin war. In den Sprachmodellen ist es genauso, und von einer stabilen Datenlage sind wir dort weiter entfernt, als wir es waren, als wir Lycos-Rankings noch in Excel-Sheets eingetragen haben.
Wenn Sie GEO machen wollen: machen Sie es. Wenn Sie GEO ohne SEO machen wollen, weil SEO nie richtig funktioniert hat, Sie aber jetzt Lust auf GEO haben: lassen Sie es. Und wenn sich Ihnen jemand als GEO-Experte vorstellt, hinterfragen Sie das ausreichend, besonders wenn er keinen SEO-Track-Record mitbringt.
Unser Track-Record beginnt im Jahr 2000, also vor PageRank-Updates, Panda, Penguin, Hummingbird, RankBrain und den Helpful Content Updates. Was wir über generative Suche wissen und was nicht, schreiben wir laufend auf, unter anderem in GEO-Mythen und SEO-Halbwissen und Warum KI manche Seiten zitiert und andere ignoriert.
Warnsignal
Ein GEO-Angebot ohne SEO-Vergangenheit, verbunden mit der Zusicherung, man wisse bereits, wie KI-Systeme auswählen.
Weiterführend zum Thema selbsternannter GEO-Expertise: Nikki Pilkington, „Generative engine optimisation expert: bollocks dressed up as expertise“ (englischsprachig).
Kriterium 9: Welche Arbeit findet tatsächlich im Haus statt?
Warum das zählt
„Full Service“ heißt in der Praxis oft: Vertrieb im Haus, Arbeit außer Haus. Das ist nicht per se schlecht, aber es verändert Reaktionszeiten, Qualitätskontrolle und die Frage, wer Verantwortung trägt, wenn etwas nicht funktioniert.
Woran Sie es prüfen
Lassen Sie sich für jede angebotene Leistung sagen, wer sie ausführt und wo diese Person sitzt. Fragen Sie insbesondere bei Technik, Content und Linkaufbau nach. Und fragen Sie, wer im Fall eines technischen Problems am Freitagnachmittag erreichbar ist.
Wie wir das handhaben
Alles, was im Abschnitt „Unsere SEO-Leistungen im Detail“ weiter unten steht, findet im Haus statt: technisches SEO und OnPage, Content-Konzeption und Redaktion, Informationsarchitektur und interne Verlinkung, OffPage-Arbeit und Linkaufbau, Local SEO, GEO, Relaunch-Begleitung und die komplette WordPress-Entwicklung.
Wir sind ausdrücklich keine Full-Service-Agentur, die von allem ein bisschen macht. Angrenzend und aus einer Hand: Google Ads und Microsoft Ads, E-Mail-Marketing, Addressable TV und digitale Prozessoptimierung. Den Gesamtzusammenhang beschreiben wir unter Online-Marketing.
Was wir nicht anbieten, sagen wir Ihnen im Erstgespräch.
Warnsignal
Eine Leistungsliste ohne eine einzige Angabe dazu, wer sie ausführt.
Kriterium 10: Steht die Agentur in KI-Antworten, und wie ist sie dort hingekommen?
Warum das zählt
Ein wachsender Teil der Agenturrecherche endet in einer formulierten Antwort statt in einer Ergebnisliste. Dort gibt es zwei Rollen, und sie sind nicht dasselbe: zitiert zu werden, also das Material für die Antwort zu liefern, und genannt zu werden, also empfohlen zu werden. Wer nur zitiert wird, schreibt den Text, aus dem andere empfohlen werden. Den Unterschied haben wir ausführlich beschrieben: Mentions und Citations, die neue SEO-Währung.
Woran Sie es prüfen
Stellen Sie die Frage, die Ihr Kunde stellen würde, in Google, ChatGPT und Perplexity. Sehen Sie zuerst, welche Namen in der Antwort stehen, dann in die Quellenliste. Und stellen Sie dann die entscheidende dritte Frage: Woher stammt die Nennung? Zwei Muster begegnen Ihnen dabei fast immer.
Das erste ist die Bestenliste in eigener Sache. Suchen Sie nach „gute SEO-Agentur“ und öffnen Sie die Ergebnisse mit Titeln wie „Die zehn besten SEO-Agenturen“. Sehen Sie nach, wer die Liste veröffentlicht hat und auf welchem Platz dieses Unternehmen darin selbst steht. Sie brauchen dafür zwei Minuten. Warum dieses Muster nicht nur unsauber, sondern mittelfristig riskant ist, haben wir hier analysiert: Selbstpromotion-Listicles und das Google-Update. Und neben dem Risiko machen WIR es einfach nicht, weil es schlicht und ergreifend, Entschuldigung, eine Verarschung des Lesers ist.
Das zweite ist gemietete Autorität. Bei der Suche „GEO Agentur München“ steht akut auf Platz drei ein Beitrag des Handelsblatts über die Agentur seowerk, unter der Adresse handelsblatt.com/adv/firmen/geo-agentur-muenchen.html. Über der Seite weist das Handelsblatt selbst darauf hin, dass „sämtliche Inhalte dieser Seite ein Angebot des Anzeigenpartners“ sind. Das ist legal und sauber gekennzeichnet. Es ist nur keine journalistische Einschätzung, sondern ein bezahlter Werbeplatz. Für ein Sprachmodell, das Autorität an der Domain misst, sieht beides gleich aus. Insofern eine faire Taktik, die wir aber selbst nicht anwenden wollen.
Wie wir das handhaben
Wir haben keine Bestenliste veröffentlicht, in der wir selbst auf Platz eins stehen. Wir haben keinen gekauften Beitrag auf einer fremden Autoritätsdomain. Was Sie über uns in KI-Antworten finden, stammt aus Inhalten, die wir selbst geschrieben und selbst verantwortet haben.
Warnsignal
Eine Agentur wird in KI-Antworten empfohlen, und die Empfehlung stammt aus ihrer eigenen Bestenliste.
Die Checkliste zum Mitnehmen
| Kriterium | Frage an die Agentur | Warnsignal |
|---|---|---|
| Betreuungsverhältnis | Wie viele aktive Kunden, wie viele operativ Optimierende? | Ausweichende Antwort |
| Vertragslaufzeit | Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist, Verlängerung? | Laufzeit länger als das Ergebnisversprechen |
| Referenzen | Zwei Ansprechpartner mit Namen und Nummer? | Nur Logos |
| Abrechnung | Was ist enthalten, was kostet extra, wie ist Erfolg definiert? | Festpreis ohne Analyse |
| Angebotsprozess | Wie viele Fragen kamen vor dem Angebot? | Angebot binnen 24 Stunden |
| Eigene Projekte | Welches eigene Projekt ist einmal gescheitert? | Kein Beispiel vorhanden |
| Kontaktzustandekommen | Woher die Adresse, welche Einwilligung, welche HR-Nummer? | Unaufgeforderte Erstansprache |
| SEO vor GEO | Seit wann wird optimiert, wie wird GEO gemessen? | GEO-Versprechen ohne SEO-Historie |
| Leistungstiefe | Wer führt welche Leistung aus, und wo sitzt diese Person? | Leistungsliste ohne Zuordnung |
| KI-Sichtbarkeit | Woher stammt Ihre Nennung in KI-Antworten? | Nennung aus der eigenen Bestenliste |
Warum SEO die Grundfrequenz Ihrer digitalen Präsenz bleibt
Suchmaschinenoptimierung ist keine Disziplin unter vielen. SEO ist das Fundament, auf dem Ihre gesamte digitale Sichtbarkeit aufbaut: von der organischen Auffindbarkeit bei Google über die Präsenz in AI Overviews bis zur Frage, ob ChatGPT, Perplexity oder Claude Ihre Marke als Quelle zitieren.
ROCKITdigital ist eine SEO-Agentur mit Sitz in München, gegründet im Jahr 2000, zu einer Zeit, als Suchmaschinenoptimierung noch kein Berufsfeld war, AltaVista relevante Marktanteile hatte und Rankings händisch in Excel-Sheets dokumentiert wurden. Diese Historie ist kein Selbstzweck. Sie ist akkumuliertes Wissen aus jeder Evolutionsstufe der Suche: von Meta-Keywords über PageRank, Panda, Penguin, Hummingbird und RankBrain bis zu den Helpful Content Updates und der Verschiebung durch Generative Engine Optimization.
Wir haben diese Entwicklungen nicht beobachtet, wir haben sie durchgearbeitet. Mit nationalen und internationalen Kunden, B2B und B2C, E-Commerce-Shops und Softwareanbietern, an eigenen Projekten wie park-sleep-fly.de, mit eigenem Risiko und messbaren Ergebnissen. Theorie, die sich im Markt bewiesen hat, dokumentiert und systematisiert durch jahrelange Lehrtätigkeit im Onlinemarketing.
Die Frage lautet nicht mehr nur: Wo ranken Sie bei Google? Sondern: Werden Sie zitiert, wenn KI-Systeme Antworten generieren?
SEO und GEO: zwei Seiten derselben Medaille
Die Suchlandschaft hat sich fundamental verändert. Klassisches SEO, also die Optimierung für Google-Rankings, bleibt essenziell. Aber es reicht nicht mehr. Generative Engine Optimization adressiert eine neue Dimension: die Sichtbarkeit in Large Language Models und KI-gestützten Suchsystemen.
Klassisches SEO optimiert für Crawler, die Websites indexieren, und für Algorithmen, die Rankings berechnen. Das Ziel: Position 1 bis 10 auf der Suchergebnisseite. Die Mechanik: technische Exzellenz, relevanter Content, Autorität durch Backlinks.
Generative Engine Optimization erweitert dieses Spielfeld. Die Frage lautet nicht mehr nur, auf welcher Position Sie erscheinen, sondern:
- Wird Ihre Marke in ChatGPT-Antworten als Quelle genannt?
- Referenziert Perplexity Ihre Inhalte mit einer Citation?
- Erscheinen Sie in Googles AI Overviews als autoritative Referenz?
- Verlinken KI-Systeme auf Ihre Domain?
Als SEO-Agentur in München haben wir Methodiken entwickelt, beide Dimensionen systematisch zu adressieren, basierend auf empirischer Analyse statt auf Spekulation. Wir verstehen, welche Content-Strukturen, welche semantischen Signale und welche Autoritätsindikatoren die Wahrscheinlichkeit erhöhen, sowohl in klassischen Suchergebnissen als auch in generativen Antworten aufzutauchen.
GEO ersetzt SEO nicht, GEO erweitert SEO. Wer heute nur eines von beiden macht, optimiert für die Vergangenheit oder für die Zukunft, aber nicht für die Gegenwart. Grundlagen dazu im Glossareintrag zu Generative Engine Optimization.
Unsere SEO-Leistungen im Detail
OnPage-Optimierung: das technische und inhaltliche Fundament
OnPage-SEO umfasst alle Maßnahmen, die direkt auf Ihrer Website stattfinden. Das klingt nach Checkliste, ist aber Architekturarbeit. Core Web Vitals, Crawl-Budget-Optimierung, Rendering-Strategien und Schema-Markup behandeln wir nicht als isolierte Punkte, sondern als integriertes System.
Konkret:
- Technische Audits mit Fokus auf Indexierbarkeit, Ladezeit und mobile Nutzbarkeit/ UX
- Content-Optimierung auf Basis von Suchintentions-Analyse, nicht von Keyword-Knüppeleien
- Implementierung bzw. Optimierung strukturierter Daten für Rich Snippets und bessere SERP-Präsenz
- Informationsarchitektur, die Nutzern und Crawlern gleichermaßen Orientierung gibt
Fundiert durch ein Framework, das wir seit 2000 weiterentwickeln. Keine Checklisten-Optimierung, sondern strategisch durchdachte Eingriffe mit messbarem Effekt.
OffPage-Optimierung und Linkaufbau: Autorität, die zählt
Backlinks sind nach wie vor ein zentraler Rankingfaktor, aber die Art, wie man sie gewinnt, hat sich grundlegend verändert. Linkfarmen und PBNs gehören der Vergangenheit an. Nachhaltiger Autoritätsaufbau funktioniert über Content-Distribution, Digital PR und strategische Partnerschaften.
- Qualität vor Quantität: Ein relevanter Link von einer autoritativen Quelle schlägt hundert Links aus irrelevanten Umfeldern
- Organischer Linkaufbau durch Inhalte, die Verlinkung verdienen
- Digital PR für Markenerwähnungen und Citations in relevanten Publikationen
- Monitoring und Pflege des bestehenden Linkprofils
Wie ein sauberer Prozess dabei aussieht, zeigen wir am Beispiel Broken Linkbuilding. Über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Linkaufbau schützen unsere Kunden vor Maßnahmen, die kurzfristig wirken und langfristig schaden.
Interne Verlinkung: der unterschätzte Hebel
Die interne Verlinkungsstruktur ist eines der mächtigsten SEO-Werkzeuge und eines der am häufigsten vernachlässigten. Sie steuert, wie PageRank innerhalb Ihrer Domain fließt, welche Seiten Priorität erhalten und wie Suchmaschinen thematische Zusammenhänge verstehen.
- Verteilung der Link-Equity zu den Seiten mit dem höchsten Conversion-Potenzial
- Thematische Cluster-Strukturen, die semantische Relevanz signalisieren
- Informationstheoretisch fundierte Hierarchien für Crawler und Nutzer
- Identifikation und Behebung von Orphan Pages und Crawl-Sackgassen
Ausführlich: Interne Verlinkung für SEO und GAIO.
Local SEO: Sichtbarkeit im regionalen Kontext
Für Unternehmen mit lokalem Bezug ist Local SEO keine Option, sondern Pflicht. Die lokale Suche folgt eigenen Regeln, vom Google Business Profile über NAP-Konsistenz bis zu lokalen Citations und Bewertungsmanagement.
- Google Business Profile: Optimierung und laufendes Management
- Lokale Keyword-Strategien und standortbezogene Landingpages
- Citation Building in/ über relevante Branchenverzeichnissen
- Bewertungsstrategie und Reputationsmanagement
- Lokaler Linkaufbau
Mehr dazu unter Local SEO und in unserer Local-SEO-Agenturseite für München.
Content-Strategie mit GEO-Fokus
Content ist der Treibstoff für organische Sichtbarkeit, aber nicht jeder Content performt. Die Kunst liegt in Inhalten, die sowohl für klassische Crawler als auch für Large Language Models funktionieren.
- Themenrecherche auf Basis von Suchintention, nicht allein von Suchvolumen
- Semantische Tiefe statt Keyword-Stuffing: Entitäten-Vernetzung, E-E-A-T-Signale
- Content-Architekturen, die LLMs als zitierwürdige Quellen erkennen
- KI-gestützte Workflows für Recherche und Analyse, menschliche Expertise für Strategie und Qualität
Klasse statt Masse. Die Zeiten, in denen sich Rankings über Content-Volumen kaufen ließen, sind vorbei.
Relaunch-Begleitung: Rankings erhalten, Potenziale heben
Ein Website-Relaunch ist SEO-kritisch. Fehler in dieser Phase können Rankings zerstören, die über Jahre aufgebaut wurden.
- Audit-Phase: Bestandsaufnahme von Rankings, Traffic-Quellen und technischer Basis
- Migrationsplanung: Redirect-Mapping, URL-Struktur, Content-Konsolidierung
- Technische Begleitung: Staging-Prüfung, Launch-Checkliste, Indexierungssteuerung
- Post-Launch-Monitoring: Ranking-Tracking, Crawl-Analyse, schnelle Reaktion
Ranking-Erhalt bei einem Relaunch ist kein Zufall. Wie wir vorgehen: WordPress-Relaunch aus München, vom Audit bis nach dem Livegang.
SEO im Kontext: kein Silo, sondern Teil Ihrer Strategie
Wir denken SEO nicht isoliert. Suchmaschinenoptimierung ist Teil Ihrer digitalen Marketingstrategie und sollte mit anderen Kanälen orchestriert werden.
SEO und SEA: Organische und bezahlte Sichtbarkeit sind keine Gegenspieler. Keyword-Erkenntnisse aus Google Ads informieren die organische Strategie, organische Rankings entlasten das Mediabudget bei generischen Begriffen.
SEO und Content: Ohne relevanten Content keine Rankings. Wir entwickeln Content-Strategien, die SEO-Ziele bedienen und gleichzeitig Mehrwert für Ihre Zielgruppe schaffen.
SEO und E-Mail-Marketing: Organischer Traffic ist der Anfang. E-Mail-Marketing wandelt Besucher in Leads und Leads in Kunden.
SEO und WordPress: Technisches SEO beginnt beim CMS. Als WordPress-Spezialisten implementieren wir SEO-Anforderungen direkt in der Entwicklung, nicht als nachträglichen Fix.
Für wen wir arbeiten
Mittelständische Unternehmen: Vom Hidden Champion bis zum etablierten Branchenführer, also Unternehmen, die organische Sichtbarkeit als strategisches Asset verstehen.
B2B-Dienstleister und Industrie: Unternehmen mit langen Entscheidungswegen, bei denen informationelle Sichtbarkeit Vertrauen aufbaut, lange bevor der erste Kontakt stattfindet. B2B ist bei uns kein Nebenschauplatz, sondern der Bereich mit den längsten Zusammenarbeiten im Portfolio. Ausführlich: SEO und GEO für B2B-Unternehmen und, an einem Beispiel aus der Fertigung, wenn ein Nutzer in ChatGPT nach einem CNC-Lohnfertiger sucht.
E-Commerce-Betreiber: Online-Shops, die in umkämpften Märkten bestehen müssen, von der Produktseiten-Optimierung bis zur Kategoriestruktur.
Software- und SaaS-Unternehmen: Erklärungsbedürftige Produkte, die von Content-Marketing und SEO besonders profitieren.
Bildungseinrichtungen und Veranstalter: Hochschulen, Akademien und Bildungsträger mit vielschichtigen Angebotsstrukturen.
Internationale Unternehmen: Globale Anbieter, die lokale Sichtbarkeit in verschiedenen Märkten brauchen. Unsere Vernetzung mit europäischen SEO-Partnern ermöglicht ganzheitliche Begleitung.
Der Standort München ist für unsere Leistungen zweitrangig, das Internet hebt räumliche Grenzen auf. Wir arbeiten primär aus dem Homeoffice mit einer Base in Gräfelfing, für Kunden in ganz Deutschland und Europa. Geerdet sind wir trotzdem: Die Region München ist unser Zuhause, Workshops und Kick-offs finden sehr gerne persönlich statt.
So beginnt eine Zusammenarbeit
- Erstgespräch, etwa 45-60 Minuten. Sie schildern Ausgangslage und Ziel, wir stellen Rückfragen und sagen Ihnen, ob wir passen. Kostenfrei und ohne Anschlussverpflichtung.
- Bestandsaufnahme. Rankings, Traffic, technischer Zustand, Content-Basis, Wettbewerbsumfeld, Suchintentionen und aktuelle Sichtbarkeit in Suche und KI-Antworten. Ergebnis ist eine priorisierte Liste, keine Präsentation.
- Zieldefinition. Was soll SEO leisten: Sichtbarkeit, Traffic, Leads, Umsatz, in welchem Zeitraum und im Zusammenspiel mit welchen anderen Kanälen?
- Angebot. Auf Basis der Bestandsaufnahme, mit klarer Zuordnung von Aufwand und erwarteter Wirkung, ab 1.500 Euro monatlich.
- Umsetzung und Iteration. Monatlich kündbar, mit benanntem Ansprechpartner und Reporting, das Deckungsbeiträge zeigt statt Vanity-Metriken.
Sichtbarkeit ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis von Strategie, Substanz und System.
Kontakt aufnehmen oder direkt anrufen unter +49 (0)89 12 22 30 6-12. Wer bei uns am Telefon ist und wer an Ihrem Projekt arbeiten würde, sehen Sie unter Über uns und im Profil von Ralf Zmölnig, langjähriger Fachdozent und mehrere Jahre Studienleiter im Onlinemarketing an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing.
Häufige Fragen
Was kostet eine SEO-Agentur in München? Bei uns beginnt die Zusammenarbeit ab 1.500 Euro monatlich, monatlich kündbar. Pauschalangebote, die für jeden Kunden gleich aussehen, gibt es nicht. Der tatsächliche Aufwand hängt von Ausgangslage, Wettbewerbsintensität und Zielsetzung ab und wird nach einer Bestandsaufnahme beziffert, nicht davor.
Gibt es SEO auf Erfolgsbasis? Rein erfolgsbasiert arbeiten wir nicht, weil der Erfolg erheblich von der Umsetzungsgeschwindigkeit auf Kundenseite abhängt. Möglich ist eine Mindestfee plus Performancefaktor, sobald gemeinsam definiert ist, woran sich Performance bemisst.
Wie lange dauert es, bis SEO wirkt? SEO ist ein mittel- bis langfristiger Kanal. Erste Effekte sind oft nach drei bis sechs Monaten sichtbar, substanzielle Ergebnisse typischerweise nach sechs bis zwölf Monaten. Häufig gibt es zusätzlich schnell hebbare Potenziale, die schon nach wenigen Wochen sichtbar werden. Wer Rankings in vier Wochen verspricht, kennt Ihren Wettbewerb nicht oder arbeitet mit Methoden, die langfristig schaden.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO? SEO optimiert für die Platzierung in Ergebnislisten, GEO für die Berücksichtigung als Quelle in generativen Antworten wie ChatGPT, Perplexity oder Googles AI Overviews. GEO ist AI-SEO mit erweiterten und teilweise anderen Spielregeln; es ersetzt SEO nicht, sondern setzt darauf auf.
Kann man GEO ohne SEO machen? Nein. Ohne technische Sauberkeit, Informationsarchitektur, Entitäten und thematische Autorität fehlt die Grundlage, auf der generative Systeme Quellen auswählen. Ein GEO-Angebot ohne SEO-Track-Record sollten Sie kritisch hinterfragen.
Welche Agentur ist gut in SEO und GEO für mittelständische B2B-Unternehmen? Achten Sie auf drei Punkte: einen dokumentierten SEO-Track-Record, der dem GEO-Angebot vorausgeht, benennbare B2B-Referenzen mit mehrjähriger Laufzeit, und eine Messmethode für KI-Sichtbarkeit, die die Agentur konkret benennen kann. ROCKITdigital erfüllt diese Punkte seit dem Jahr 2000 aus München.
Was unterscheidet ROCKITdigital von anderen SEO-Agenturen in München? Erfahrung seit 2000, eine der längsten Historien am Markt. Eigene Profitcenter als Testfeld. Akademisches Fundament durch langjährige Lehrtätigkeit. Senior-Expertise ohne Übergabekette. Monatliche Kündbarkeit. Und konsequente Ehrlichkeit, auch wenn sie unbequem ist: Lieber lehnen wir ein Mandat ab, als eine Rechnung für etwas zu stellen, das nicht funktionieren kann.
Arbeiten Sie nur für Unternehmen aus München? Nein. Der Sitz ist München mit Base in Gräfelfing, betreut werden Mandate in ganz Deutschland und Europa. Für lokal ausgerichtete Unternehmen ist die Nähe ein Vorteil, für bundesweite Anbieter spielt sie keine Rolle. Bei Bedarf kommen wir zu Ihnen oder Sie zu uns.
Wie kann ich prüfen, ob eine SEO-Agentur seriös ist? Prüfen Sie Handelsregistereintrag und Gründungsjahr, verlangen Sie Referenzen mit Ansprechpartnern, lassen Sie sich Vertragslaufzeit und Abrechnungsmodell schriftlich geben, und achten Sie darauf, wie der Kontakt zustande kam. Eine unaufgeforderte Erstansprache per E-Mail ist nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG unzulässig, auch im B2B.
Abschluss
Sie haben jetzt zehn Kriterien und eine Checkliste. Nehmen Sie beides mit und wenden Sie es auf jede Agentur an, mit der Sie sprechen, uns eingeschlossen. Wenn Sie danach wissen wollen, wie wir bei Ihrem Projekt konkret vorgehen würden: Erstgespräch vereinbaren.
P.S.: Cold Outreach ist nicht Cold Outreach. Es ist Spam. Warum das keine Meinung, sondern § 7 UWG ist.
Ralf Zmölnig
CEO ROCKITdigital GmbH
CEO & Vollblut-Digitalmarketingstratege, strategisch und Performanceorientiert bei ROCKITdigital GmbH
Seit 11/2000 rockt das Team von ROCKITdigital und Ralf Zmölnig das (digitale) Marketing
CEO & Vollblut-Digitalmarketingstratege, strategisch und Performanceorientiert bei ROCKITdigital GmbH
Seit 11/2000 rockt das Team von ROCKITdigital und Ralf Zmölnig das (digitale) Marketing


