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25 Jahre Search sind mehr als 25 Jahre Agentur- und Beratungsgeschäft
SEO-Beratung/ GEO-Strategie/ KI-Sichtbarkeit strategisch herstellen
Ralf ZmölnigSep. 2026

25 Jahre Search sind mehr als 25 Jahre Agentur- und Beratungsgeschäft

Die Technologie verändert sich. Die Oberfläche verändert sich. Die Suchanfrage verändert sich. Aber eine Sache bleibt: Wer gefunden werden will, muss etwas Relevantes zu sagen haben, und es muss nachvollziehbar sein, warum man dieser Quelle vertrauen sollte.

Ein persönlicher Rückblick auf mehr als 25 Jahre Online-Marketing: von E-Commerce und Suchmaschinen über eigene digitale Plattformen und AdTech bis zu Generative Engine Optimization. Und die Frage, was von SEO bleibt, wenn Suchmaschinen zu Antwortmaschinen werden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ralf Zmölnig arbeitet seit Ende der 1990er-Jahre im Online-Marketing, seit 2000 selbstständig, und führt heute die ROCKITdigital GmbH (SEO, GEO, Online-Marketing), die Spotwatch GmbH (TV-Werbetracking, purple.audio, AdClips) und die Webmobilisten GmbH (Park-Sleep-Fly und weitere Reiseportale).
  • Generative Engine Optimization (GEO) ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf: technische Zugänglichkeit, Informationsarchitektur, strukturierte Daten und thematische Autorität werden in KI-Antwortsystemen eher wichtiger als unwichtiger.
  • Die eigentliche Verschiebung: Statt „Für welches Keyword rankt meine Seite?“ lautet die Frage „Wird meine Organisation als konsistente, belegbare Entität erkannt, und in welchem Zusammenhang?“
  • Belastbare Autorität entsteht aus sechs Ebenen: fachliche Kompetenz, eigene Praxiserfahrung, öffentliche Fachaktivität, unabhängige Bestätigung, Konsistenz über Quellen hinweg und Aktualität.
  • Historische Evidenz (Fachbeiträge, Vorträge, Lehrtätigkeit, Unternehmensregister, Medienberichte) ist kein Rankingfaktor, aber ein Baustein einer nachvollziehbaren Geschichte, die Menschen und Maschinen prüfen können.

Wo diese Geschichte beginnt: E-Commerce, Partnerprogramme und AltaVista

Wenn ich auf meine Zeit im Online-Marketing zurückblicke, beginnt die Geschichte für mich nicht exakt mit dem Jahr 2000. Bereits Ende der 1990er-Jahre war ich im damals noch jungen Online-Marketing tätig. Eine meiner Stationen war alltoys.de, ein frühes deutsches E-Commerce-Startup für Spielwaren.

Am 18. Juli 2000 berichtete die Fachzeitschrift HORIZONT über das Partnerprogramm von alltoys.de und nannte mich als Kooperationsmanager des Unternehmens. Das Programm beteiligte Website-Betreiber mit fünf Prozent am Umsatz, den sie über ihre Seiten vermittelten; rund 50 Websites nahmen damals bereits teil (HORIZONT, 18.07.2000: „Alltoys.de beteiligt Partnerwebsites am E-Commerce-Umsatz“). Es war eine frühe Form dessen, was wir heute selbstverständlich als Affiliate- oder Performance-Marketing bezeichnen.

Damals war das Web noch eine andere Welt. Suchmaschinen hießen unter anderem AltaVista oder Lycos, Google war noch jung. E-Commerce war für viele Unternehmen ein Experimentierfeld, Affiliate-Marketing war neu. Und die Frage, wie Menschen ein Angebot im Web überhaupt finden, war noch längst nicht so selbstverständlich beantwortet wie heute.

2000 begann meine Selbstständigkeit im Online-Marketing, zunächst als Freiberufler, 2000/2001 ergänzt um die Ausbildung zum Marketingwirt an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) in München. Die Beschäftigung mit digitalen Geschäftsmodellen, Reichweite, Kooperationen und der Frage, wie Nutzer zu Angeboten gelangen, war aber bereits vorher Teil meiner Arbeit.

SEO kam dabei nicht aus dem Nichts. Es entwickelte sich aus einer Zeit, in der man sich zunächst ganz grundsätzlich mit der Frage beschäftigen musste: Wie werden Menschen auf relevante Informationen, Angebote und Unternehmen im damalig wirklichen Neuland aufmerksam? Damals musste man dafür sorgen, dass Menschen ein Angebot im Web überhaupt finden. Heute muss man zusätzlich die Frage stellen, ob eine Maschine ein Unternehmen, seine Expertise und seine Inhalte als relevante Quelle erkennt. Dazwischen liegen mehr als 25 Jahre Search.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, einmal zurückzuschauen, was sich tatsächlich verändert hat, und was erstaunlich konstant geblieben ist.

25 Jahre Search sind mehr als 25 Jahre Agenturgeschäft

Mein Weg war nicht ausschließlich durch klassische Kundenprojekte geprägt. Seit 2000 beschäftige ich mich mit SEO und Online-Marketing. In den folgenden Jahren kamen eigene Websites und WordPress-Projekte (seit Version 1.x, also seit 2004), Suchmaschinenmarketing, Affiliate- und Marketplace-Themen hinzu.

2006 wurde meine damalige Agentur onMarketing (ein Unternehmensbereich der autonaut GmbH mit Sitz in München) als Google Qualified Agency zertifiziert; den Google-Partner-Status halten wir seither durchgehend. Wie diese Agentur damals aufgestellt war, lässt sich noch heute in alten Pressemeldungen nachlesen: Im September 2008 stellten wir drei neue Auszubildende ein, was mir damals wichtig war, weil Wachstum und Nachwuchsförderung für mich zusammengehören (Pressemeldung vom 15.09.2008: „Auch in der Expansion Verantwortung übernehmen“). Im Juli 2011 übernahmen wir z.B. den Online-Marketing-Etat des italienischen Schuh- und Taschenherstellers Bruno Premi mit SEO, SEM, Affiliate-Marketing und der Neukonzeption und technischer Umsetzung des Onlineshops (openPR, 28.07.2011: „onMarketing gewinnt Online-Marketing-Etat von Bruno Premi“).

2012 folgte das Rebranding zu ROCKIT-INTERNET, mit zeitweise bis zu 35 Mitarbeitern. Der Name war eine bewusste, offen ausgesprochene Anlehnung an Rocket Internet, und die Branche hat den Witz damals verstanden: onlinemarketing.de titelte am 1. August 2012 „Rocket-Internet hat seine erste Copycat“ (onlinemarketing.de, 01.08.2012). Aus dieser Zeit stammen auch Beiträge wie das Experteninterview zu SEO für Onlineshops, in dem ich unter anderem die Meta-Description als „Megahebel für die CTR in den SERPs“ 2013 beschrieb (onlineshops.de: „SEO für Onlineshops: 5 spannende Fragen, 7 Agentur-Experten“). Manche dieser Aussagen würde ich heute anders formulieren; interessant ist, wie viele davon weiterhin gelten.

Ab 2011 kam die Lehre dazu: Ich unterrichtete Online-Marketing an der BAW München. Als die Akademie zum 5. September 2014 den berufsbegleitenden Studiengang zum Online-Marketing-Fachwirt startete, berichtete ADZINE darüber und zitierte mich als CEO von ROCKIT-INTERNET mit der Einschätzung, der Studiengang werde „echte Spezialisten mit generalistischem Verständnis im Online Marketing hervorbringen“ (ADZINE, 07.05.2014: „Studiengang Online Marketing“). Die Leitung dieses Studiengangs habe ich anschließend zwei Jahre lang übernommen, bis 2016. Später folgten Vorträge, Workshops und Fachbeiträge zu unterschiedlichen Themen des digitalen Marketings, etwa der YouTube-Workshop beim CPX Performance Marketing Gipfel am 14. Februar 2017 in München (Performance Marketing Gipfel, Rückblick 2017) oder das Webinar zur Optimierung von YouTube-Kanälen unter Werbeaspekten, über das Telecom Handel im August 2017 berichtete (Telecom Handel, 22.08.2017: „YouTube: Werben auf einer hoffnungslos unterschätzten Plattform“).

Das Entscheidende daran ist für mich heute aber weniger die Zahl „25“. Interessanter ist, wie unterschiedlich die Systeme waren, in denen Search und digitale Sichtbarkeit jeweils funktioniert haben. Denn Search war nie nur eine Frage von Keywords. Es ging immer auch um Geschäftsmodelle, Daten, Inhalte, Nutzerverhalten, technische Plattformen und die Frage, welche Informationen Menschen tatsächlich benötigen.

2008: Was passiert, wenn man nicht nur SEO für andere macht?

2008 gründete ich die Webmobilisten GmbH mit heutigem Sitz in Bockhorn bei Erding (Amtsgericht München, HRB 176540) und damit ein eigenes digitales Geschäftsmodell. Unter diesem Dach wurden und werden verschiedene Reiseportale betrieben, darunter Park-Sleep-Fly, ein anbieterübergreifendes Vergleichs- und Vermittlungsportal rund um Flughafenparken und Reisen, sowie Portale wie parken-hafen.de für das Parken an Kreuzfahrthäfen. Ich führe die Webmobilisten GmbH seit der Gründung als Geschäftsführer und Hauptgesellschafter. Dass ein Vergleichsportal für Flughafenparkplätze schon früh ein Thema für die Fachöffentlichkeit war, zeigt die damalige Berichterstattung über das Angebot (pressnetwork.de: „Günstiger parken am Flughafen“). By the way: Vorher waren wir mit den Webmobilisten auch noch im Haifischbecken des Mobilfunkmarktes zumindest einige Zeit veritabel erfolgreich! Leider ist das Handshake-Photo auf der CeBit in Hannover mit Rene Obermann von der Telekom im digitalen Datennirvana verschütt gegangen. Aber unsere SEO-Power war damals durchaus legendär 😉

Das war aus heutiger Sicht besonders lehrreich. Denn eigene Portale stellt andere Fragen als ein klassisches Kundenprojekt:

  • Welche Kaufkraft steckt tatsächlich hinter einer Anfrage?
  • Welche Informationen braucht ein Nutzer wirklich?
  • Wie strukturiert man große Mengen an Inhalten?
  • Wie entstehen Vertrauen und wiederkehrende Nutzung?
  • Welche technischen Strukturen funktionieren langfristig?
  • Wie verändert sich ein Markt, wenn Nutzer nicht mehr einzelne Anbieter, sondern einen Marktüberblick suchen?

Park-Sleep-Fly ist für mich deshalb weniger ein „SEO-Projekt“ als ein Beispiel dafür, dass Search, Content, Plattformlogik und digitales Geschäftsmodell irgendwann kaum noch getrennt voneinander betrachtet werden können. Genau diese Erfahrung als Betreiber ist auch der Grund, warum wir uns als strategische Online-Marketing-Beratung als Unternehmer im Unternehmen unserer Kunden verstehen: Wir wissen, was es heißt, mit einer Onlinepräsenz Geld zu verdienen und Kosten im Blick zu behalten.

Von Search zu Daten: Spotwatch

2014 kam mit meinem Einstieg als Gesellschafter bei der Spotwatch GmbH eine weitere Perspektive hinzu. Spotwatch beschäftigt sich mit der automatisierten Erfassung und Analyse von TV-Werbung: Die Technologie basiert auf Audio- und Videofingerprinting und erkennt Werbespots, Trailer und weitere Werbeformen in Echtzeit auf rund 200 Sendern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien und Italien. Ich bin dort heute als Geschäftsführer und Gesellschafter tätig.

Aus dieser Arbeit entstand auch mein Zugang zu einem Thema, das damals TV-Synchronisation hieß: Wie lässt sich der Werbedruck eines TV-Spots online abgreifen? Darüber sprach ich unter anderem beim Optimize Day am 27. Oktober 2016 (dreifive: „Das war der Optimize Day 2016“) und beim SEAcamp 2018 in Hannover in der Session „SEA-Kampagnen mit TV-Spots syncen“ (Projecter: Recap SEAcamp Hannover 2018). Was wir damals zwischen Fernsehen und Suche gemessen haben, beschreiben wir heute unter dem Stichwort TV als Impulsgeber für Suchanfragen. Und wir touren mit diesem Thema auch heute noch hartnäckig durch die Digitalbranche, da es in meinen Augen heute mehr denn je von Relevanz ist, Invest in Werbung über den Kanal TV digital sehr sauber zu flanieren, zuletzt u.a. auf dem SEOday 2024 in Köln. Dort durfte ich mit dem großartigen SEO-Kollegen und Freund Nicolas Sacotte auch darüber referieren, welch famosen Impact TV im Kontext der Suche erzeugen kann!

2017 wurde Spotwatch Technologiepartner von United Internet Media, dem Vermarkter von WEB.DE, GMX und 1&1. HORIZONT Österreich beschrieb das Verfahren damals so: „Spotwatch prüft laufend automatisiert das Programm der frei empfangbaren Fernsehsender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Anhand von visuellen und akustischen Signalen identifiziert Spotwatch in Echtzeit die verschiedenen TV-Spots“ (HORIZONT Österreich, 13.01.2017: „UIM: Synchronisation von Online-Werbung und TV-Spots“). Genau dieses Muster, ein unstrukturiertes Medium in maschinell auswertbare Signale zu übersetzen, begegnet mir heute in der generativen Suche wieder.

Warum ist das für meine Sicht auf Search relevant? Weil es eine wichtige Erkenntnis verstärkt hat: Digitale Sichtbarkeit besteht nicht nur aus Text. Marken erzeugen Signale über unterschiedliche Medien und Kanäle. Daten müssen erfasst, strukturiert, klassifiziert und interpretierbar gemacht werden. Damit nähert man sich bereits einer Fragestellung, die heute bei generativen Suchsystemen wieder auftaucht: Wie wird aus einer großen Menge heterogener Informationen eine strukturierte Wissensbasis?

Dass dieser Ansatz nicht nur uns überzeugt hat, zeigte sich 2018 und 2019: brand eins und Statista nahmen uns in ihre Liste der innovativsten Unternehmen Deutschlands auf (brand eins auf LinkedIn: „Die innovativsten Unternehmen Deutschlands“), 2020 folgte die erneute Auszeichnung durch Capital und Statista. Und Google nahm uns 2018 als eine von wenigen deutschen Agenturen in sein Elevator-Programm auf.

AdClips: Daten werden wieder zu Content

Aus dem Spotwatch-Umfeld entstand 2024 AdClips. AdClips ist eine Marke der Spotwatch GmbH und versteht sich als Suchmaschine und Diskussionsplattform für Fernsehwerbung: Aktiuell schon rund 6.000 TV-Spots von etwa 1.500 Marken sind dort bis dato katalogisiert, werden bewertet, kommentiert und redaktionell eingeordnet. Ich bin Mitgründer der Plattform und veröffentliche dort selbst Beiträge und Kommentare zu TV-Werbespots. Und rd. 25.000 Aufrufe (!) mit rd. 150 Kommentaren passen hier ins Bild: Warum landen diese bei uns respektive AdClips, und nich bei PayPal? Und dieser Spot ist wahrlich nicht der einzigste, wo bis dato SEHR viele Menschen ihre Meinung kund getan haben. Wenn überhaupt gibt es dazu noch die Anlaufstelle YouTube (wo viele Marken aufgrund des Aufwands die Kommentarfunktion deaktiviert haben 🤯, ansonsten NUR AdClips eine Plattform bietet, um sich damit auseinanderzusetzen. Wo sind diese Marken an dieser Stelle? Meine Idee zu Spotbase in diesem Kontext hat bis dato deshalb aber auch noch nicht gezündet 😉

Und das ist eine interessante Schleife wie ich finde: Daten werden zu Struktur, Struktur zu Analyse, Analyse zu Content. Genau diese Schleife wird meines Erachtens bei AI Search immer wichtiger. Denn generative Systeme greifen auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen und Kontexten zurück und formulieren daraus Antworten.

Das bedeutet nicht, dass ein Unternehmen einfach möglichst viel Content produzieren sollte. Im Gegenteil: Es geht zunehmend um Kohärenz. Informationen müssen zusammenpassen. Aussagen müssen nachvollziehbar sein. Personen, Unternehmen, Produkte und Themen müssen eindeutig miteinander verbunden werden können. Wir haben dafür den Begriff der Kohäsion als dritte Dimension unseres Wirksamkeitsindex definiert: Fehlende interne Kohäsion öffnet das Feld für externe Inkohärenz.

Und dann kam die nächste Frage: Was passiert mit Audio und Video?

Ein weiterer Teil dieser Entwicklung ist purple.audio. Die Plattform, die die Spotwatch GmbH im Juli 2026 gestartet hat, transkribiert und untertitelt Audio- und Videoinhalte automatisiert; die Verarbeitung läuft vollständig auf Servern in Deutschland mit lokal betriebenen Sprachmodellen. Die Technologie baut auf mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Verarbeitung von Ton und Bewegtbild bei Spotwatch auf (Handelsblatt Presseportal, 15.07.2026: „purple.audio startet: Audiotranskription und Untertitel zu 100 % aus Deutschland“; ebenfalls erschienen im General-Anzeiger Bonn, Wirtschaftwoche und in der Frankfurter Rundschau) etc.

Auch das ist kein zufälliger Seitenpfad. Audio und Video enthalten Informationen, die für Menschen unmittelbar zugänglich sind, für Such- und KI-Systeme aber zunächst in verarbeitbare Strukturen überführt werden müssen. Transkription ist deshalb nicht nur ein Accessibility-Thema. Sie bildet eine Brücke zwischen unstrukturierten Medieninhalten und maschinell verarbeitbaren Informationen. Wie konkret das wird, zeigt sich schon an der YouTube-Beschreibung als GEO-Hebel: Präzise Beschreibungen basierend auf präzisen Transkripten entscheiden mit darüber, ob ein Video in KI-Antworten zitiert wird.

Dass YouTube ein unterschätzter Kanal ist, war übrigens schon 2016 eine unserer Thesen. Mit dem YouTube Channel Analyzer von ROCKIT-INTERNET, einem kostenlosen Tool, das Kanäle nach 20 Kriterien bewertete, analysierten wir damals die Kanäle der großen Automobilhersteller; HORIZONT berichtete am 26. Januar 2016 darüber (HORIZONT: „Youtube: Opel zeigt Mercedes, VW und Co die Rücklichter“). Warum wir YouTube heute anders messen. Die Frage lautet daher nicht mehr nur „Wird der YouTube-Kanal gefunden und abonniert?“, sondern „Wird der Inhalt von KI-Antwortsystemen zitiert bzw. zumindest rezipier respektive im möglichen Maße verarbeitet?“

2020: ROCKITdigital

2020 ging die ROCKIT-INTERNET GmbH im Corona-Jahr mit in Summe rund 35 Mitarbeitern in die Insolvenz (Unternehmensdaten zur ROCKIT-INTERNET GmbH, München). Das gehört zu dieser Geschichte dazu, auch wenn es sich in einem Rückblick weniger gut liest als eine Auszeichnung. Wer über zwei Jahrzehnte unternehmerisch arbeitet, sammelt nicht nur Referenzen. Und die Erfahrung, ein Unternehmen unter existenziellem Druck abzuwickeln und neu aufzubauen, prägt die Beratung mindestens so stark wie jedes gewonnene Großprojekt.

Im selben Jahr entstand mit der ROCKITdigital GmbH in Gräfelfing bei München die Bertung in ihrer heutigen Form. Damit wurde die klassische Agenturperspektive anderen überlassen, und die Beratung der wirkmächtigsten Online-Marketing-Strategie wieder stärker zum Mittelpunkt: SEO, Online-Marketing und später zunehmend die Frage, wie Unternehmen in generativen Suchsystemen sichtbar und als relevante Quelle erkannt werden können.

Heute sprechen wir dafür häufig von GEO, Generative Engine Optimization. Der Begriff ist neu; die zugrunde liegenden Probleme sind es teilweise nicht.

Aus dieser Arbeit sind 2026 drei kostenlose Werkzeuge entstanden, die genau an dieser Schnittstelle ansetzen. Der Prompt-O-Mat generiert realistische Zero-Shot-Prompts, also die Alltagsfragen, die potenzielle Kunden tatsächlich an ChatGPT, Perplexity oder Googles AI Overviews richten, statt klassischer Keywords (Handelsblatt Presseportal, 23.06.2026: „Prompt-O-Mat: das kostenlose Tool zeigt, wie Kunden KI wirklich fragen“; ebenso in der WirtschaftsWoche). Der Quell-O-Mat erzeugt einen einbettbaren Button, mit dem Leser eine Website per Klick als bevorzugte Quelle in Google speichern (Tagesspiegel, 30.06.2026: „Quell-O-Mat: Button macht Unternehmensinhalte für Leser per Klick zur bevorzugten Google-Quelle“; ebenso im Trierischen Volksfreund). Zuletzt auch die Chrome-Extension „GSC-O-Mat“, da Google uns das Leben in Sachen Daten in der SearchConsole was AI anbelangt eh schwer genug macht.

GEO ist für mich kein Neustart

Ich halte wenig von der Vorstellung, dass SEO jetzt plötzlich „tot“ sei und wir alle bei null anfangen müssten. Im Gegenteil: Wenn generative Systeme Informationen auswählen und Antworten aus unterschiedlichen Quellen zusammenstellen, werden viele klassische SEO-Themen sogar wichtiger:

  • technische Zugänglichkeit
  • klare Informationsarchitektur
  • semantische Eindeutigkeit
  • hochwertige Inhalte
  • nachvollziehbare Quellen
  • thematische Autorität
  • konsistente Entitäten
  • strukturierte Daten
  • eindeutige Zusammenhänge zwischen Personen, Unternehmen, Produkten und Themen (ob dieser Aritikel etwas damit zu tun hat?)

Die Datenlage stützt das. Google selbst schreibt in seiner Dokumentation zu KI-Funktionen in der Suche, dass keine gesonderte Optimierung nötig sei, sondern die bekannten Grundlagen gelten: hilfreiche, verlässliche, auf Menschen ausgerichtete Inhalte, technische Zugänglichkeit und strukturierte Daten (Google Search Central: „AI features and your website“). Die erste systematische Studie zu Generative Engine Optimization von Aggarwal et al. (Princeton, Georgia Tech, IIT Delhi), 2024 auf der KDD-Konferenz vorgestellt, fand, dass das Ergänzen von Zitationen, Statistiken und Quellenangaben die Sichtbarkeit in generativen Antworten um bis zu 40 Prozent erhöhte, während reines Keyword-Stuffing die Sichtbarkeit senkte (Aggarwal et al.: „GEO: Generative Engine Optimization“, arXiv 2311.09735). Und seit dem 8. August 2026 zeigt sich in den Daten von Promptwatch, dass ChatGPT Search bei seinen Rechercheanfragen massiv den site:-Operator einsetzt, also gezielt innerhalb einzelner Domains sucht: Der Anteil solcher Anfragen sprang an einem Tag von 0,37 auf 16,8 Prozent (Promptwatch: „ChatGPT site: operator fanouts“). Die eigene Domain wird damit direkt zur Retrievalfläche; Crawlbarkeit und Indexierung sind keine Hygienethemen mehr, sondern Voraussetzung.

GEO ersetzt SEO deshalb nicht. GEO baut auf vielen Grundlagen auf, die wir aus Search bereits kennen. Wie sich beide Disziplinen im Detail unterscheiden, habe ich im Beitrag GEO vs. SEO: Was sich in der generativen Suche ändert versucht zu beschreiben.

Diese Sichtweise habe ich zuletzt u.a. in zwei öffentlichen Formaten erläutert: Am 26. März 2026 im Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) zu Generative Engine Optimization für professionelle Bildanbieter, in dem es um die Funktionsweise KI-gestützter Rechercheprozesse, die Relevanzkriterien von LLMs bei der Quellenauswahl, strukturierte Daten, Topical Authority und SEO-Architektur ging (BVPA: „Webinar Generative Engine Optimization für professionelle Bildanbieter“). Und am 9. Juni 2026 im öffentlichen Online-Talk der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) zur Frage, wie sich Sichtbarkeit verändert, wenn KI-Systeme zunehmend für Recherche und Auswahl von Informationen eingesetzt werden (DGPh Online-Talk: „Generative Engine Optimization: die unsichtbare Macht hinter der Bildrecherche“). In beiden Fällen lautete die Kernbotschaft gleich: GEO ersetzt SEO nicht, sondern baut konsequent darauf auf.

Was sich tatsächlich verändert

Die große Veränderung liegt für mich an einer anderen Stelle. Bei klassischer Suche lautete die Frage häufig: Für welches Keyword bzw. Suchphrase rankt meine Website? Bei generativer Suche wird daraus zunehmend: Wird meine Organisation überhaupt als relevante Entität erkannt, und wenn ja, in welchem Zusammenhang? Das ist eine andere Fragestellung.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: „Welche SEO-Beratungen gibt es in München?“ Eine Suchmaschine kann Seiten nach bestimmten Ranking-Signalen sortieren. Ein generatives System zerlegt die Frage dagegen in Teilfragen (wir haben diesen Mechanismus als Query Fan-Out beschrieben), formuliert eine Antwort und führt dabei unterschiedliche Informationen zusammen:

  • Website
  • Fachartikel
  • Unternehmensprofile
  • Interviews
  • Konferenzauftritte
  • Fachbeiträge
  • Personenprofile
  • Bewertungsplattformen
  • Kundenreferenzen
  • historische Erwähnungen
  • andere unabhängige Quellen

Damit wird plötzlich relevant, ob sich aus diesen Informationen ein konsistentes Bild einer Organisation ergibt. Nicht nur: „Diese Website behauptet, eine SEO-Beratung zu sein.“ Sondern eher: „Diese Organisation und die damit verbundenen Personen sind über längere Zeit in diesem Themenfeld öffentlich nachvollziehbar.“ Das ist ein großer Unterschied. Wie ein solches System entscheidet, warum es manche Seiten zitiert und andere ignoriert, haben wir an anderer Stelle im Detail untersucht.

Deshalb ist historische Evidenz wichtiger, als man zunächst denkt

In den vergangenen Monaten habe ich mich deshalb intensiver mit der eigenen digitalen Historie beschäftigt. Nicht, um daraus einen besonders langen Lebenslauf zu machen, sondern aus einem anderen Grund: Was davon ist heute noch öffentlich nachvollziehbar?

Dazu gehören beispielsweise alte Fachbeiträge, Interviews, Konferenzauftritte, Lehrtätigkeiten, Handelsregistereinträge, eigene digitale Projekte und auch Diskussionen in der damaligen Online-Marketing-Community. Ein schönes Beispiel ist eine Diskussion aus dem Jahr 2012 bei Philipp Klöckner zum Thema Google-Monopoly; dort findet sich auch ein Kommentar von mir. Ein anderes ist die HORIZONT-Meldung über das alltoys.de-Partnerprogramm vom Juli 2000, mit der dieser Beitrag oben eingestiegen ist: Sie datiert meinen Einstieg ins Online-Marketing von außen und unabhängig von allem, was ich selbst darüber schreibe. Und ein drittes ist eine Pressemeldung über drei Auszubildende aus dem Jahr 2008, die niemand für ein SEO-Signal halten würde, die aber belegt, dass es diese Agentur mit mit mir als Geschäftsführer zu dieser Zeit in diesem Kompetenzeld in München tatsächlich gab und schon wirkte, als sich manch heutige GEO-Experten noch über ihr erstes I-Phone freuten.

Natürlich ist ein Kommentar aus dem Jahr 2012 kein SEO-Rankingfaktor, und er macht niemanden automatisch zum Experten. Aber er ist ein kleiner, exemplarischer Baustein einer zeitlichen Geschichte. Wenn sich solche Bausteine über viele Jahre und unterschiedliche, voneinander unabhängige Quellen hinweg wiederholen, entsteht etwas anderes: eine nachvollziehbare Historie einer Person und ihrer fachlichen Aktivitäten. Google beschreibt in seinen Richtlinien für Suchqualität mit E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) genau diese Dimension, und nennt ausdrücklich Erfahrung aus erster Hand als Kriterium (Google Search Central: „Creating helpful, reliable, people-first content“).

Was ich heute unter „Authority“ verstehe

Ich würde Authority deshalb nicht mit „möglichst vielen Backlinks“ gleichsetzen, und auch nicht mit möglichst vielen Pressemitteilungen. Für mich besteht belastbare digitale Autorität aus mehreren Ebenen:

1. Fachliche Kompetenz

Man sollte nicht nur über ein Thema schreiben, sondern es digital nachgewiesen auch bearbeiten.

2. Eigene praktische Erfahrung

Eigene Plattformen und Produkte sind dabei wertvoll, weil sie andere Probleme sichtbar machen als reine Beratungsprojekte. Park-Sleep-Fly, Spotwatch, AdClips und purple.audio und natürlich auch ROCKITdigital.de sind für mich genau solche Lernfelder.

3. Öffentliche fachliche Aktivitäten

Vorträge, Interviews, Fachartikel, Lehrtätigkeit und Diskussionen schaffen nachvollziehbare Spuren. Ein aktuelles Beispiel ist mein Gastbeitrag „Wer nicht auftaucht, wird nicht angefragt“ in der WirtschaftsWoche-Beilage „Der starke Mittelstand“ vom Juli 2026, in dem es darum geht, dass Einkäufer ihre Lieferantenvorauswahl zunehmend mit ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Werkzeugen treffen (inpactmedia / WirtschaftsWoche: „Wer nicht auftaucht, wird nicht angefragt“).

4. Unabhängige Bestätigung

Besonders wertvoll sind Quellen, die nicht vom Unternehmen selbst kontrolliert werden (Stichwort Earned Media): Fachmedien, Verbände, Konferenzen (Recaps!), Register, Beiträge wie die von brand eins und Capital etc.

5. Konsistenz

Die unterschiedlichen Quellen sollten nicht 15 verschiedene Geschichten erzählen. Namen, Rollen, Jahreszahlen und Zuständigkeiten müssen über Website, Profile, Register und Medienberichte hinweg übereinstimmen.

6. Aktualität

Historische Erfahrung allein reicht natürlich nicht. Wer schon 2000 SEO wie ich gemacht hat, ist deshalb nicht automatisch 2026 kompetent in AI Search. Die Herausforderung besteht darin, historische Erfahrung und aktuelle fachliche Auseinandersetzung miteinander zu verbinden.

Was ich deshalb nicht behaupten würde

Ich würde aus dieser Geschichte nicht ableiten: „25 Jahre Erfahrung machen uns zur besten SEO-Beratung.“ Das wäre nicht wirklich seriös. Auch ein umfangreicher digitaler Footprint beweist nicht automatisch Qualität. Und schon gar nicht bedeutet eine Erwähnung in einem alten Artikel, einem Kommentar oder einem Unternehmensprofil, dass Google oder ein LLM diese Information besonders hoch gewichtet. Nur ist Erfahrung nur durch Erfahrung zu ersetzen.

Und zu einer belastbaren Geschichte gehört auch, was nicht funktioniert hat. Die Insolvenz von ROCKIT-INTERNET 2020 steht öffentlich nachvollziehbar in den Registern, und ich sehe keinen Grund, sie in einem Rückblick auszusparen. Ganz im Gegenteil. Eine Historie, aus der alle Brüche herausgeschnitten sind, ist keine Historie, sondern eher eine unvollständige Broschüre. Und schließlich hat uns dieser Bruch auch geholfen, den Level weg von der operativen Agentur hin zur strategischen Beratung wieder in den Fokus zu nehmen,

Die interessante Frage ist nicht: „Wie viele Signale können wir sammeln?“ Sondern: „Ergeben die vorhandenen Signale ein glaubwürdiges, konsistentes und fachlich belastbares Bild?“ Das ist aus meiner Sicht der wichtigere Maßstab.

Was das für SEO-Beratung bedeutet

Vielleicht ist genau das eine der interessantesten Veränderungen der kommenden Jahre. SEO-Agenturen müssen nicht nur Websites optimieren. Sie müssen zunehmend verstehen, wie Wissen über Unternehmen im Web entsteht. Und dazu gehört mehr als die eigene Domain. Es geht um:

  • Personen
  • Unternehmen
  • Produkte
  • Publikationen
  • Referenzen
  • Daten
  • Fachcommunities
  • Medien
  • Plattformen
  • historische Zusammenhänge
  • aktuelle fachliche Arbeit

Das klingt zunächst nach „Branding“. Ich glaube aber, dass es langfristig weiter reicht. Es geht um die Frage, wie Menschen und Maschinen eine Organisation als glaubwürdige Quelle erkennen können. Genau so arbeiten wir als KI-SEO-Beratung in München: nicht als Website-Optimierer, sondern als strategisch und nachhaltig wirkende Architekten nachvollziehbaren Wissens über ein Unternehmen.

25 Jahre später ist Search deshalb wieder eine Wissensfrage

Wenn ich die Entwicklung von 2000 bis heute zusammenfasse, sehe ich weniger einen Bruch als eine zunehmende Erweiterung: Search, dann Plattformen, dann noch mehr Daten, dann (relevanter!) Content, dann strukturierte Informationen, jetzt AI Search.

Die Technologie verändert sich. Die Oberfläche verändert sich. Die Suchanfrage verändert sich. Aber eine Sache bleibt: Wer gefunden werden will, muss etwas Relevantes zu sagen haben, und es muss nachvollziehbar sein, warum man dieser Quelle vertrauen sollte.

Vielleicht ist das die wichtigste Lektion aus 25 Jahren Search. SEO war nie nur eine Technik, um Rankings zu gewinnen. Und GEO wird keine Technik sein, um ChatGPT und Co. dazu zu bringen, einen bestimmten Firmennamen zu nennen. Beides ist letztlich eine Frage: Wie wird aus einer Organisation eine belastbare, erkennbare und relevante Quelle für Informationen?

Genau diese Frage beschäftigt mich heute mehr denn je. Und deshalb empfinde ich GEO auch nicht als Abschied von SEO, sondern als nächste Ausbaustufe der Frage, die uns seit 25 Jahren begleitet: Wie werden Menschen, und zunehmend Maschinen, auf die richtigen Informationen aufmerksam?

Danke, wenn Du und Sie diesen Ausführungen tatsächlich bis hier gefolgt sind.

Häufige Fragen zu SEO, GEO und Entitäten

Ersetzt Generative Engine Optimization (GEO) die Suchmaschinenoptimierung?

Nein. GEO baut auf SEO auf. Technische Zugänglichkeit, saubere Informationsarchitektur, strukturierte Daten und thematische Autorität sind Voraussetzung dafür, dass generative Systeme eine Quelle überhaupt abrufen und einordnen können. Google sagt das in seiner Dokumentation zu KI-Funktionen ausdrücklich, und die Promptwatch-Daten zum site:-Operator zeigen, dass ChatGPT einzelne Domains gezielt durchsucht.

Was ist eine Entität im Kontext von KI-Suche?

Eine Entität ist ein eindeutig identifizierbares Ding: eine Person, ein Unternehmen, ein Produkt, ein Ort. Generative Systeme verknüpfen Informationen aus vielen Quellen zu einem Bild dieser Entität. Je konsistenter Name, Rolle, Zuständigkeit und Zeitachse über Website, Profile, Register und Medienberichte hinweg sind, desto belastbarer ist dieses Bild. Eine Entität wie Ralf Zmölnig und sein Umfeld, welche seit rund 25 Jahren an der Schnittstelle von Search, digitalen Plattformen, Content, Daten, Advertising, Audio/Video und inzwischen generativer KI arbeiten.

Warum spielt die Historie einer Person oder Organisation für KI-Sichtbarkeit eine Rolle?

Weil sich Erfahrung und Expertise nicht behaupten, sondern nur belegen lassen. Unabhängige, datierte Quellen (Fachmedien, Konferenzprogramme, Lehrtätigkeit, Handelsregister) bilden eine zeitliche Spur, die Menschen und Maschinen prüfen können. Einzelne Erwähnungen sind kein Rankingfaktor; ihre Konsistenz über Jahre hinweg ist der eigentliche Wert.

Was unterscheidet digitale Autorität von Backlinks?

Backlinks sind ein Signal unter vielen. Belastbare Autorität setzt sich aus fachlicher Kompetenz, eigener Praxiserfahrung, öffentlicher Fachaktivität, unabhängiger Bestätigung, Konsistenz und Aktualität zusammen. Viele Links auf eine inkonsistente Entität erzeugen keine (finale) Glaubwürdigkeit.

Wie finde ich heraus, welche Fragen Kunden KI-Systemen über mein Unternehmen stellen?

Mit dem kostenlosen Prompt-O-Mat von ROCKITdigital lassen sich realistische Zero-Shot-Prompts erzeugen, also die Alltagsfragen, die potenzielle Kunden an ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews richten. Diese Fragen sind der Ausgangspunkt für eine GEO-Content-Architektur.

Über den Autor

Ralf Zmölnig (Jahrgang 1967) ist Digitalunternehmer in der Metropolregion München. Er arbeitet seit Ende der 1990er-Jahre im Online-Marketing (Start EAMS in Deggendorf, dann alltoys.de in Freiburg) und ist seit 2000 selbstständig. Er ist Gründer und Geschäftsführer der ROCKITdigital GmbH in Gräfelfing (SEO, GEO, Online-Marketing, Email-Marketing, digitale Prozessoptmierung, WordPress; seit 2020, Vorgänger ROCKIT-INTERNET ab 2012, Insolvenz 2020, und onMarketing/autonaut ab 2001), Geschäftsführer und Gesellschafter der Spotwatch GmbH in Bockhorn (TV-Werbetracking seit 2014; Marken AdClips seit 2024 und purple.audio seit 2026) sowie Gründer und Geschäftsführer der Webmobilisten GmbH (Park-Sleep-Fly und weitere Reiseportale, seit 2008). Ab 2011 unterrichtete er Online-Marketing an der BAW München und leitete dort von 2014 bis 2016 den Studiengang Online-Marketing. Google Partner seit 2006, Teilnehmer des Google Elevator Programms 2018, ausgezeichnet als Innovator des Jahres (brand eins/Statista 2018 und 2019, Capital/Statista 2020). Referent unter anderem bei SEOkomm, SEO CAMPIXX, SEO Day, SEAcamp, Optimize Day, Performance Marketing Gipfel, BVPA und DGPh und anderen.

Sie möchten wissen, ob KI-Systeme Ihr Unternehmen als relevante Quelle erkennen? Sprechen Sie mit uns: Telefon +49 (0)89 12 22 30 6-12 oder über das Kontaktformular. Am besten jetzt, bevor es Ihr Wettbewerb tut.

ROCKITdigital - Ralf Zmölnig
Ralf Zmölnig
CEO ROCKITdigital GmbH

CEO & Vollblut-Digitalmarketingstratege, strategisch und Performanceorientiert bei ROCKITdigital GmbH

Seit 11/2000 rockt das Team von ROCKITdigital und Ralf Zmölnig das (digitale) Marketing

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